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Anwendungsgebiete:
Regulierung der körpereigenen Abwehrkräfte, gastrointestinale Störungen, Colon irritabile.


Nicht Anwenden bei:
Nicht bekannt. Schwangerschaft und Stillzeit: Obwohl teratogene Wirkungen nicht bekannt sind, sollte die Anwendung während der Schwangerschaft nur nach sorgfältiger Nutzen-Risiko-Abwägung durch den Arzt erfolgen.


Wirkungen:
Gelegentliche unerwünschte Wirkungen (1-10%): Zu Behandlungsbeginn gelegentlich Meteorismus, Flatulenz und Oberbauchbeschwerden.


Anwendung:
• Erwachsene nehmen zu Beginn der Behandlung 3mal täglich 5 Tropfen oral (zu den Mahlzeiten in etwas Wasser) ein. Innerhalb von 2 Wochen wird die Dosis auf 3mal täglich 20 Tropfen gesteigert. Diese Dosis wird etwa 4-6 Wochen angewendet. • Kinder entsprechend anpassen (z.B. 3mal täglich 5 Tropfen, innerhalb von 2 Wochen auf 3mal täglich 10 Tropfen steigern. Diese Dosis wird 4-6 Wochen angewendet). Hinweis: Falls zu Beginn der Behandlung Anzeichen von Meteorismus, Flatulenz und Oberbauchbeschwerden auftreten, sollte die Dosierung herabgesetzt oder die Steigerung der Tropfenzahl langsamer vorgenommen werden. Art und Dauer der Anwendung: • Vor Gebrauch gut schütteln Es entsteht dadurch eine leichte Trübung. • Die Anwendungsdauer richtet sich nach der Sachlage der vorliegenden Erkrankung und kann bei chronischen Fällen bis zu 6 Monaten betragen.


Haltbarkeit:
• Nach Öffnen der Flasche ist der Inhalt mindestens 3 Wochen haltbar. • Die Flasche nach Gebrauch sofort gut verschließen und im Kühlschrank aufbewahren. • Vor Frostschäden schützen.

Wirkungsweise
Wichtige Hinweise
Was sollten Sie beachten?
- Vorsicht bei einer Unverträglichkeit gegenüber Glucose. Wenn Sie eine Diabetes-Diät einhalten müssen, sollten Sie den Zuckergehalt berücksichtigen.
- Vorsicht bei einer Unverträglichkeit gegenüber Lactose. Wenn Sie eine Diabetes-Diät einhalten müssen, sollten Sie den Zuckergehalt berücksichtigen.
Gegenanzeigen
Was spricht gegen eine Anwendung?

- Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe

Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit?
- Schwangerschaft: Wenden Sie sich an Ihren Arzt. Es spielen verschiedene Überlegungen eine Rolle, ob und wie das Arzneimittel in der Schwangerschaft angewendet werden kann.
- Stillzeit: Wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Er wird Ihre besondere Ausgangslage prüfen und Sie entsprechend beraten, ob und wie Sie mit dem Stillen weitermachen können.

Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt.
Nebenwirkungen
Welche unerwünschten Wirkungen können auftreten?

- Entweichen von Darmgasen
- Oberbauchbeschwerden

Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.

Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten.
Anwendungsgebiete
- Regulierung der körpereigenen Abwehrkräfte
- Störung im Magen-Darm-Trakt
- Reizdarmsyndrom


Was ist das? - Definition
Viele Menschen klagen nach Ärger und Stress über Magen- oder Darmbeschwerden. Häufen sich solche Beschwerden, spricht der Mediziner vom Reizdarm-Syndrom. Das Reizdarm-Syndrom ist damit die häufigste Form von Magen-Darmbeschwerden. Es wird ausgelöst durch eine Störung der natürlichen Darmbewegung.



Wie wird es noch genannt? - Andere Bezeichnungen
 - Colon irritabile
 - Reizkolon
 - spastisches Kolon

Wie kommt es dazu? - Mögliche Ursache
Bei einem Reiz-Darmsyndrom lassen sich keine organischen Ursachen für die Beschwerden finden. Blutwerte und alle bildgebende Untersuchungen wie z.B. Ultraschall oder Röntgen ergeben keinen Befund, der das Leiden erklären könnte. Die Betroffenen können jedoch oft feststellen, dass die Symptome nach Stress oder Ärger einsetzen oder zunehmen. Man geht deshalb davon aus, dass psychische Faktoren für die Störung der Darmbeweglichkeit verantwortlich sind.

Wie macht es sich bemerkbar? - Symptome
Krampfartige, brennende oder stechende Schmerzen im Bauch sind das Hauptsymptom des Reizdarm-Syndroms. Dabei kommt es bei vielen Patienten auch zu Durchfall, Verstopfung oder im Wechsel zu beidem. Die Patienten klagen über Völlegefühl, manche berichten auch über Magenschmerzen, vor allem nach dem Essen. Auch häufige Blähungen und laute Darmgeräusche weisen auf ein Reizdarm-Syndrom hin.

Was kann noch dahinter stecken? - Krankheitsbilder mit ähnlichen Symptomen
Durchfall und Verstopfung sowie Bauchschmerzen gehören als Symptom zu einer Reihe von Erkrankungen der inneren Bauchorgane. Der Arzt kann oft schon mit Hilfe der körperlichen Untersuchung und eines ausführlichen Gesprächs diese Krankheiten ausschließen. Oft ist eine Unverträglichkeit gegen einen Nahrungsbestandteil, meist Milch(-zucker) oder Gluten, für die Symptome verantwortlich. Seltener können sich aber auch chronische Darmentzündungen, wie der Morbus Crohn oder die Colitis ulcerosa dahinter verbergen. Manchmal ist eine Ultraschalluntersuchung oder eine endoskopische Untersuchung des Darms (Koloskopie) notwendig, um eine genaue Diagnose zu stellen.

Was rät die Großmutter? - Hausmittel und Verhaltenstipps
Leider gibt es für das Reizdarm-Syndrom keine wirksame Therapie. Durch Diät, zum Beispiel dem Weglassen bestimmter unverträglicher Nahrungsbestandteile, kann es zur Besserung der Beschwerden kommen. Bei Bauchschmerzen hilft oft die lokale Anwendung von Wärme, etwa eine auf den Bauch gelegte Wärmflasche oder ein Wärmesäckchen.
Fencheltee mit Kümmelextrakt hilft bei Blähungen und Völlegefühl. Außerdem kann bei akuten Beschwerden das Abstellen der Stressfaktoren und körperliche Ruhe zur Besserung führen. Ballaststoffreiche Ernährung, reichliches Trinken und körperliche Bewegung helfen dem Darm, seine Funktionen wieder normal zu erfüllen.

Bearbeitungsstand: 23.07.2012

Quellenangaben:
Brunkhorst, Schölmerich, Differenzialdiagnostik und Differenzialtherapie, Elsevier (Urban & Fischer), (2010), 1. Auflage - Herold, Innere Medizin, Herold, (2011)

Die Information liefert nur eine kurze Beschreibung des Krankheitsbildes, die keinen Anspruch auf Vollständigkeit erhebt. Sie sollte keinesfalls eine Grundlage sein, um selbst ein Krankheitsbild zu erkennen oder zu behandeln. Sollten bei Ihnen die beschriebenen Beschwerden auftreten, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.
Dosierung und Anwendungshinweise

Wie wird das Arzneimittel dosiert?

Die Dosis sollte innerhalb der nächsten 2 Wochen gesteigert werden. Allgemeine Dosierungsempfehlung-Erhaltungsdosis: Ist die Erhaltungsdosis erreicht, sollte diese für einen Zeitraum von 4-6 Wochen angewendet werden. Die Dosierung für Kinder und Jugendliche ist entsprechend anzupassen. Lassen Sie sich dazu von Ihrem Arzt oder Apotheker beraten. Allgemeine Dosierungsempfehlung-Anfangsdosis:
WerEinzeldosisGesamtdosisWann
Erwachsene20 Tropfen3-mal täglichzu der Mahlzeit
Erwachsene5 Tropfen3-mal täglichzu der Mahlzeit
Anwendungshinweise
Die Gesamtdosis sollte nicht ohne Rücksprache mit einem Arzt oder Apotheker überschritten werden.

Art der Anwendung?
Nehmen Sie das Arzneimittel ein. Schütteln Sie es vor der Anwendung gut, es entsteht dadurch eine leichte Trübung.

Dauer der Anwendung?
Die Anwendungsdauer richtet sich nach Art der Beschwerde und/oder Dauer der Erkrankung und wird deshalb nur von Ihrem Arzt bestimmt. Die empfohlene Anwendungsdauer kann bei chronischen Fällen bis zu 6 Monaten betragen.

Überdosierung?
Setzen Sie sich bei dem Verdacht auf eine Überdosierung umgehend mit einem Arzt in Verbindung.

Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen.

Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden.
Zusammensetzung
Was ist im Arzneimittel enthalten?

Die angegebenen Mengen sind bezogen auf 1 ml Tropfen = 14 Tropfen.

Wirkstoffstoff 15-45 Mio. Keime Enterococcus faecalis-Autolysat
Wirkstoffstoff 15-45 Mio. Keime Escherichia coli-Autolysat
Hilfstoff 4,7 mg Lactose-1-Wasser
Hilfstoff + Natriumcarbonat-10-Wasser
Hilfstoff + Natriumchlorid
Hilfstoff + Magnesiumsulfat-7-Wasser
Hilfstoff + Kaliumchlorid
Hilfstoff + Calciumchlorid-2-Wasser
Hilfstoff + Magnesiumchlorid-6-Wasser
Hilfstoff + Nährbouillon
entspricht + Protein-Hydrolysat
entspricht + Hefe-Trockenextrakt
entspricht + Natriumchlorid
entspricht 0,02 mg Glucose-1-Wasser
Hilfstoff + Wasser, gereinigtes

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