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Anwendungsgebiete:
• Übermäßige Verhornung, leichtere Formen der Ichthyosis (Fischschuppenkrankheit), Rückfallprophylaxe und Dauerbehandlung bei Ichthyosis. • Follikuläre Verhornungsstörungen, trockene, spröde, gerötete Haut.


Nicht Anwenden bei:
Das Arzneimittel sollte nicht angewendet werden: • bei Überempfindlichkeit gegen den Wirkstoff oder einen der sonstigen Bestandteile des Arzneimittels • zur Behandlung exkoriierter, akuter Hautentzündungen • nicht großflächig bei Patienten mit Niereninsuffizienz. Schwangerschaft und Stillzeit: Risiken in der Schwangerschaft und während der Laktation sind nicht bekannt.


Wirkungen:
Seltene unerwünschte Wirkungen (< 1%): • Es kann in seltenen Fällen Rötung, Brennen, Jucken oder Schuppung auftreten. Eine Irritation der Haut ist möglich, wenn akute entzündliche Hautzustände behandelt werden.


Anwendung:
Soweit nicht anders verordnet, wird das Arzneimittel 1-2mal täglich dünn auf die trockene Haut aufgetragen und gleichmäßig verrieben. Art und Dauer der Anwendung: • Salbe zum Auftragen auf die Haut. • Okklusivverbände nach Angaben des Arztes. • Die Dauer der Anwendung richtet sich nach dem klinischen Befund und wird individuell vom Arzt festgelegt. Hinweis: Die Liberation anderer Wirkstoffe aus Externa und deren Penetration in die Haut kann durch Harnstoff verstärkt werden. Dies ist besonders von Kortikosteroiden, Dithranol und Fluorouracil bekannt.


Haltbarkeit:
Nicht über 25° C lagern.

Wirkungsweise
Wie wirkt der Inhaltsstoff des Arzneimittels?

Durch Harnstoff wird die Haut verstärkt mit Feuchtigkeit versorgt und kann diese länger speichern. In Folge weicht die obere Hornschicht auf und die Haut wird geschmeidiger und weicher. Der Zusatz von Harnstoff ermöglicht außerdem anderen Wirkstoffen das Vordringen von der Hautoberfläche in die tiefergelegenen Schichten und verstärkt somit deren Wirkung.
Wichtige Hinweise
Was sollten Sie beachten?
- Lösungsvermittler (z.B. Poly(oxyethylen)-Rizinusöle) können Hautreizungen hervorrufen.
- Lösungsmittel (z.B. Propylenglycol, E 477) können Hautreizungen hervorrufen.
- Es kann Arzneimittel geben, mit denen Wechselwirkungen auftreten. Sie sollten deswegen generell vor der Behandlung mit einem neuen Arzneimittel jedes andere, das Sie bereits anwenden, dem Arzt oder Apotheker angeben. Das gilt auch für Arzneimittel, die Sie selbst kaufen, nur gelegentlich anwenden oder deren Anwendung schon einige Zeit zurückliegt.
Gegenanzeigen
Was spricht gegen eine Anwendung?

Immer:
- Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe

Unter Umständen - sprechen Sie hierzu mit Ihrem Arzt oder Apotheker:
- Hautentzündungen, akute

Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit?
- Schwangerschaft: Nach derzeitigen Erkenntnissen hat das Arzneimittel keine schädigenden Auswirkungen auf die Entwicklung Ihres Kindes oder die Geburt.
- Stillzeit: Das Arzneimittel sollte nicht auf die Brust aufgetragen werden.

Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt.
Nebenwirkungen
Welche unerwünschten Wirkungen können auftreten?

- Überempfindlichkeitsreaktionen der Haut, wie:
 - Hautreizungen
 - Brennen auf der Haut
 - Hautrötung
 - Juckreiz
 - Schuppenbildung der Haut

Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.

Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten.
Anwendwendungsgebiete
- Trockene Hautzustände
- Neurodermitis, unterstützende Behandlung
- Altershaut
- Ichthyosis (Fischschuppenkrankheit), unterstützende Behandlung


Was ist das? - Definition
Es handelt sich um eine vorwiegend im Kindesalter auftretende, stark juckende chronische Hauterkrankung.

Wie wird es noch genannt? - Andere Bezeichnungen
 - Atopische Dermatitis
 - Endogenes Ekzem

Wie kommt es dazu? - Mögliche Ursache
Die genaue Ursache dieser Hauterkrankung ist nicht bekannt. Man vermutet, dass es sich um eine durch viele Einflüsse ausgelöste Erkrankung handelt. Bei manchen Kindern ist die Neurodermitis eine Art allergische Reaktion auf verschiedene Einflüsse, so wird in einigen Fällen eine Reaktion auf verschiedene Lebensmittel beschrieben. Nicht selten leiden die Kinder auch unter anderen allergischen Erkrankungen, zum Beispiel einem allergischen Asthma oder Heuschnupfen.
Kinder von Allergikern sind vermehrt gefährdet an Neurodermitis zu erkranken. Doch auch andere Einflüsse wie hohe Luftfeuchtigkeit, Staub oder psychisch belastende Situationen für das Kind können die Krankheit zum Ausbruch bringen.

Wie macht es sich bemerkbar? - Symptome
Die Frühform der Neurodermitis ist der so genannte "Milchschorf" im Säuglingsalter: vom dritten Lebensmonat an werden nässende, später verkrustende Hautrötungen, besonders im Gesicht und am behaarten Kopf bemerkt. Die Haut juckt stark, worunter die Kinder oft sehr leiden.
Mit zunehmendem Alter verlagert sich der Hautbefall: Im Schulalter ist eine stark juckende Hautrötung im Bereich der großen Gelenkbeugen typisch. Zum Beispiel in der Knie- oder Ellenbogenbeuge. Die Haut ist trocken, schuppig und kann kaum Wasser speichern.

Wie geht es weiter? - Verlauf und Komplikationen
Die Neurodermitis verläuft in Schüben. Manchmal sind die Kinder monatelang fast komplett beschwerdefrei, bis es plötzlich zu einem "Aufflammen" der befallenen Hautstellen kommt.
Auf Grund des starken Juckreizes kratzen die Kinder die betroffenen Hautstellen oft auf. Die aufgekratzte Haut kann sich durch Bakterien, Viren oder Pilze entzünden.
Die Neurodermitis kann in jedem Stadium von selbst ausheilen. Generell nimmt die Intensität bis zur Pubertät ab, im Erwachsenenalter ist diese Form der Hautentzündung eher selten.
Kinder, die im Kleinkindalter eine Neurodermitis hatten, erkranken später nicht selten an anderen allergischen Erkrankungen wie z.B. dem Heuschnupfen.

Was kann noch dahinter stecken? - Krankheitsbilder mit ähnlichen Symptomen
Durch direkten Kontakt mit reizenden Stoffen können viele allergische Hautreaktionen ausgelöst werden. Im Kleinkindesalter ist die Windeldermatitis eine der häufigsten. Bei den Erwachsenen können Nickel, Arzneimittel oder berufstypische Stoffe zu allergischen Hautreizungen führen. Doch im Gegensatz zur Neurodermitis sind diese nicht auf die Gelenkbeugen beschränkt.
Auch bei der Schuppenflechte, der Fachausdruck lautet Psoriasis, ist die Haut an verschiedenen Körperstellen schuppig und gerötet. Doch diese Stellen befinden sich meist an den Streckseiten der Gelenke und jucken nicht.

Verhaltenstipps
 - Die Inhaltsstoffe der Muttermilch haben einen schützenden Einfluss auf allergische Erkrankungen. Deshalb rät man besonders bei bekannten Allergien in der Familie das Neugeborene für mindestens 6 Monate zu stillen.
 - Bei starkem Juckreiz wirken Ölbäder lindernd. Sie sollten nicht länger als 10 Minuten dauern um die Haut nicht zu stark zu belasten. Hinterher nicht abtrocknen, sondern den Ölfilm trocknen lassen.
 - Bei manchen Kindern verschlimmert sich die Haut nach bestimmten Nahrungsmitteln. In einem solchen Falle sollte man zusammen mit dem Arzt versuchen, die entsprechenden Nahrungsmittel herauszufinden um zu besprechen, wie man diese am besten vermeidet.
 - Um Kontaktallergien zu vermeiden sollten die Kinder nur Kleider aus ungefärbter, reiner Baumwolle tragen. Auch beim Waschen muss auf sämtliche Zusatzstoffe in den Seifen verzichtet werden.
 - Ferien an der Nordsee oder im Hochgebirge sind günstig, ebenso Sport im Freien.

Bearbeitungsstand: 22.11.2011

Quellenangaben:
Moll, Dermatologie, (2010), 7. Auflage - Gruber, Christoph; Gruber Sarah, Pädiatrie, Elsevier (Urban & Fischer), (2010), 2. Auflage

Die Information liefert nur eine kurze Beschreibung des Krankheitsbildes, die keinen Anspruch auf Vollständigkeit erhebt. Sie sollte keinesfalls eine Grundlage sein, um selbst ein Krankheitsbild zu erkennen oder zu behandeln. Sollten bei Ihnen die beschriebenen Beschwerden auftreten, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.

Was ist das? - Definition
Trockene Haut infolge verminderter Talgproduktion

Wie kommt es dazu? - Mögliche Ursache
In unserer Haut findet sich an jeder Haarwurzel eine Talgdrüse welche ein fetthaltiges Sekret produziert. Dieses wandert über den Haarschaft nach oben. Dieser Talg schützt die Haare vor Austrocknung und hält die Haut geschmeidig.In 80% der Fälle ist die Sebostase altersbedingt. Wohl infolge einer nachlassenden Hormonproduktion sinkt im Alter die Talgbildung. Verstärkt wird dies durch übermäßige Verwendung von Seifen oder anderen Reinigungsmitteln.


Wie macht es sich bemerkbar? - Symptome
Infolge der verminderten Talgbildung verliert die Haut Wasser. Sie wird trocken, fettarm und die Haare verlieren ihren natürlichen Glanz. Folge ist ein oft sehr unangenehmer Juckreiz. Dieser bessert sich bei entsprechender Hautpflege rasch.


Wie geht es weiter? - Verlauf und Komplikationen
Die verminderte Talgproduktion ist nicht gefährlich. Allerdings hat die Haut durch die fehlende Fettschicht einen Teil ihrer Schutzfunktion verloren. Deshalb kann es leichter zu Hautinfektionen kommen.


Was kann noch dahinter stecken? - Krankheitsbilder mit ähnlichen Symptomen
Auch bei einer dauerhaften allergischen Hautreaktion, z.B. ausgelöst durch Reinigungsmittel kann es lokal zur Austrocknung der Haut mit Juckreiz kommen. Eine Sonderform ist die atopische Dermatitis. Hier kommt es meist aus ungeklärter Ursache zu ähnlichen lokalen Hautveränderungen. Diese sind meist am Kopf oder an den Streckseiten von Armen und Beinen lokalisiert.


Verhaltenstipps
 - Um die Schutzschicht der Haut nicht zusätzlich zu schädigen sollten Seifen mit einem der Haut angepassten pH-Wert verwendet werden. - Nach jeder Reinigung sollte die Haut mit entsprechenden fetthaltigen Körperlotionen eingerieben werden - Damit die Haut nicht austrocknet ist generell eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr wichtig

Bearbeitungsstand: 25.07.2012

Quellenangaben:
Moll, Dermatologie, (2010), 7. Auflage - S. Andreae et al., Gesundheits- und Krankheitslehre für die Altenpflege, Thieme, (2011), 3. Aufl.

Die Information liefert nur eine kurze Beschreibung des Krankheitsbildes, die keinen Anspruch auf Vollständigkeit erhebt. Sie sollte keinesfalls eine Grundlage sein, um selbst ein Krankheitsbild zu erkennen oder zu behandeln. Sollten bei Ihnen die beschriebenen Beschwerden auftreten, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.

Was ist das? - Definition
Verhornungsstörungen der Haut, meist infolge eines Gendefektes.

Wie wird es noch genannt? - Andere Bezeichnungen
 - Fischschuppenkrankheit

Wie kommt es dazu? - Mögliche Ursache
Unsere Haut besteht aus mehreren Schichten. Die oberste Schicht heißt Hornschicht und besteht aus dünnen toten Zellen. Zwischen diesen Zellen findet sich Keratin, ein zähes Eiweiß, welches der Hornschicht ihre Festigkeit verleiht. Zwischen den Zellen ist auch Fett eingelagert, daher ist die Haut wasserabweisend. Von der Hornschicht fallen immer wieder kleinste Schüppchen ab. Durch Zellwanderung durch die verschiedenen Hautzellen nach oben bis zur Hornschicht erneuert sich diese ungefähr alle vier Wochen.
Bei gesunder Haut halten sich Neubildung und Abschilferung alter Zellen die Waage. Bei den Ichthyosen ist die natürliche Abschilferung gestört und es bilden sich größere Hautschuppen.


Wie macht es sich bemerkbar? - Symptome
Diese insgesamt seltene Hauterkrankung gibt es in ganz unterschiedlicher Ausprägung. Da ihr meist ein Gendefekt zugrundeliegt wird die Erkrankung vererbt. Die Hautveränderungen treten teils schon in den ersten Lebenstagen auf.
Je nachdem welche Form dieser Hauterkrankung vorliegt ist entweder die gesamte Körperhaut, oder aber nur bestimmte Hautstellen befallen. Es zeigt sich in der Regel eine Verdickung der obersten Hautschicht und eine sichtbare Schuppung der Haut. Der bei trockener Haut typische Juckreiz ist meist nicht sehr ausgeprägt.

Wie geht es weiter? - Verlauf und Komplikationen
Nicht selten nimmt die Hautveränderung bis zur Pubertät zu, verschlimmert sich dann aber oft nicht mehr. Ichthyosen sind nicht heilbar und ungefährlich, können aber psychisch sehr belastend sein. Durch gute Hautpflege kann man aber viel erreichen.
Wegen der starken Verhornung ist die Schweißabsonderung über die Haut gestört. Bei körperlicher Anstrengung kann der Körper deshalb schnell überhitzen. Bei unzureichender Hautpflege sind Risse und Infektionen in der verdickten Haut die Folge.
Je nach Form der Ichthyosis kommt es bei Belastung zur Blasenbildung in der Haut. Dies ist besonders schlecht, wenn das Baby laufen lernen will. Mit den Jahren bessert sich dies, dann steht die zunehmende Verhornungsstörung der Haut im Vordergrund.


Was kann noch dahinter stecken? - Krankheitsbilder mit ähnlichen Symptomen
Verhornungsstörungen der Haut können auch nach langer Dialysetherapie oder im Rahmen einer Schilddrüsenunterfunktion auftreten. Trockene Haut findet sich oft im Alter als Folge einer verminderten Talgproduktion der Haut, doch hier fehlt die für die Ichthyosen typische Verhornungsstörung.


Verhaltenstipps
 - Ganz wichtig ist eine intensive und regelmäßige Hautpflege mit rückfettenden Substanzen! - Die Hornschicht der Haut kann z.B. mit harnstoffhaltigen Cremes behandelt werden. - Um einer Überhitzung des Körpers entgegen zu wirken sollte bei Sport und im Sommer viel getrunken werden - Ein Urlaub an der See oder in den Bergen unterstützt die Lokalbehandlung

Bearbeitungsstand: 24.07.2012

Quellenangabe:
Moll, Dermatologie, (2010), 7. Auflage

Die Information liefert nur eine kurze Beschreibung des Krankheitsbildes, die keinen Anspruch auf Vollständigkeit erhebt. Sie sollte keinesfalls eine Grundlage sein, um selbst ein Krankheitsbild zu erkennen oder zu behandeln. Sollten bei Ihnen die beschriebenen Beschwerden auftreten, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.
Dosierung und Anwendungshinweise

Wie wird das Arzneimittel dosiert?

WerEinzeldosisGesamtdosisWann
Alle Altersgruppeneine ausreichende Menge1-2 mal täglichverteilt über den Tag
Anwendungshinweise
Die Gesamtdosis sollte nicht ohne Rücksprache mit einem Arzt oder Apotheker überschritten werden.

Art der Anwendung?
Tragen Sie das Arzneimittel auf die betroffene(n) Hautstelle(n) auf. Massieren Sie das Arzneimittel danach leicht ein. Vermeiden Sie den versehentlichen Kontakt mit Schleimhäuten und Augen.

Dauer der Anwendung?
Die Anwendungsdauer richtet sich nach der Art der Beschwerden und/oder dem Verlauf der Erkrankung.

Überdosierung?
Bei einer Überdosierung kann es zu Hautreizungen kommen. Im Zweifelsfall wenden Sie sich an Ihren Arzt.

Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen.

Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden.
Zusammensetzung
Was ist im Arzneimittel enthalten?

Die angegebenen Mengen sind bezogen auf 1 g Salbe.

Wirkstoffstoff 120 mg Harnstoff
Hilfstoff + DL-a63-Tocopherol acetat
Hilfstoff + Glycerol 85%
Hilfstoff + Vaselin, weißes
Hilfstoff + Weizenstärke
Hilfstoff + Retinol, ölige Lösung
Hilfstoff + Isopropyl myristat
Hilfstoff + Sorbitan sesquioleat
Hilfstoff + Macrogol glycerolhydroxystearat
Hilfstoff + Kohlenwasserstoffe, mikrokristallin
Hilfstoff + Propylenglycol
Hilfstoff + Milchsäure

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Abgabehinweis: Rezeptfrei
Omega Pharma Deutschland GmbH
Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.
*gegenüber der Preisangabe, die gemäß §129 Absatz 5a SGB V in Verbindung mit AMPreisVO für die ausnahmsweise Abgabe apothekenpflichtiger, nicht verschreibungspflichtiger Artikel zu Lasten der gesetzlichen Krankenversicherung vorgesehen ist