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Art.Nr.:
03005570
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10 ml Augentropfen
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URSAPHARM Arzneimittel GmbH
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Anwendungsgebiete:
• Zur symptomatischen Behandlung von Austrocknungserscheinungen der Horn- und Bindehaut infolge von Tränensekretionsstörungen aufgrund lokaler oder systemischer Grunderkrankungen sowie bei mangelndem Lidschluß • bei harten Kontaktlinsen zur Nachbenetzung während des Tragens.


Nicht Anwenden bei:
Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden bei Überempfindlichkeit gegen einen der Bestandteile.


Wirkungen:
Seltene unerwünschte Wirkungen (< 1%): • Überempfindlichkeitsreaktionen, die sich in leichtem Brennen äußern.


Anwendung:
Dosierung: • bis zu 6mal täglich 1 Tropfen in den Bindehautsack eintropfen • in schweren Fällen kann das Arzneimittel auch stündlich angewendet werden. Art und Dauer der Anwendung: • Zum Eintropfen in den Bindehautsack. • Kontakt des Tropfers mit Auge oder Gesichtshaut sollte vermieden werden. • Die Augentropfen sind für die Dauertherapie geeignet, im allgemeinen müssen Tränenersatzmittel lebenslang getropft werden (Ausnahmen: vorübergehende Sekundärerscheinungen, die medikamentös oder durch Primärerkrankung provoziert werden).


Hinweise:
Hinweise für den Patienten: • Die Augentropfen dürfen nicht während des Tragens von weichen Kontaktlinsen angewendet werden, daher sollten diese vor jedem Eintropfen herausgenommen und erst nach 15 Minuten wieder eingesetzt werden. • In schweren Fällen und bei länger bestehenden lokalen Reizungen, besonders bei Trägern harter Kontaktlinsen, ist eine regelmäßige augenärztliche Kontrolle notwendig.


Haltbarkeit:
• Nach Anbruch nur 6 Wochen verwendbar. • Vor Licht geschützt und nicht über 25°C aufbewahren.

Wirkungsweise
Wie wirken die Inhaltsstoffe des Arzneimittels?

Die Wirkstoffe des Arzneimittels sind Dexpanthenol und Poly(vinylalkohol). Dexpanthenol heilt verletzte Haut und Schleimhaut und ist strukturell verwandt mit Pantothensäure, einem Vitamin, das an wichtigen Stoffwechselvorgängen im Körper beteiligt ist. Geschädigter Haut oder Schleimhaut mangelt es an Pantothensäure. Dexpanthenol wird im Körper in Pantothensäure umgewandelt und gleicht das fehlende Vitamin aus und die Wunde kann sich rascher wieder schließen. Poly(vinylalkohol) erhöht die Viskosität des Arzneimittels und besitzt eine hohe Haftfähigkeit auf der Hornhaut. Dadurch wird eine verlängerte Verweildauer der Augentropfen auf der Augenoberfläche erzielt und eine nachhaltige Befeuchtung gewährleistet.
Wichtige Hinweise
Was sollten Sie beachten?
- Das Arzneimittel enthält einen Konservierungsstoff, der sich in weichen Kontaktlinsen anreichern kann. Weitere Informationen entnehmen Sie bitte der aktuellen Gebrauchsinformation.
- Unter der Behandlung mit phosphathaltigen Augentropfen entwickelten in sehr seltenen Fällen Patienten mit ausgeprägter Hornhautschädigung Trübungen der Hornhaut durch Kalkablagerungen.
- Es kann Arzneimittel geben, mit denen Wechselwirkungen auftreten. Sie sollten deswegen generell vor der Behandlung mit einem neuen Arzneimittel jedes andere, das Sie bereits anwenden, dem Arzt oder Apotheker angeben. Das gilt auch für Arzneimittel, die Sie selbst kaufen, nur gelegentlich anwenden oder deren Anwendung schon einige Zeit zurückliegt.
Gegenanzeigen
Was spricht gegen eine Anwendung?

- Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe

Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit?
- Schwangerschaft: Wenden Sie sich an Ihren Arzt. Es spielen verschiedene Überlegungen eine Rolle, ob und wie das Arzneimittel in der Schwangerschaft angewendet werden kann.
- Stillzeit: Wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Er wird Ihre besondere Ausgangslage prüfen und Sie entsprechend beraten, ob und wie Sie mit dem Stillen weitermachen können.

Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt.
Nebenwirkungen
Welche unerwünschten Wirkungen können auftreten?

Für das Arzneimittel sind nur Nebenwirkungen beschrieben, die bisher nur in Ausnahmefällen aufgetreten sind.

Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.

Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten.
Anwendwendungsgebiete
- Benetzung beim Tragen harter Kontaktlinsen
- Trockene Augen


Was ist das? - Definition
Beim Syndrom des trockenen Auges sind Bindehaut und Hornhaut nicht ausreichend mit Tränenflüssigkeit benetzt.



Wie wird es noch genannt? - Andere Bezeichnungen
 - Keratoconjunctivitis sicca

Wie kommt es dazu? - Mögliche Ursachen
Das trockene Auge entsteht zum einen durch eine unzureichende Produktion von Tränenflüssigkeit. Zum anderen kann eine veränderte Zusammensetzung der Tränenflüssigkeit, durch die der Tränenfilm zu kurz auf dem Auge haftet, die Ursache sein. Durch eine Rückbildung der Tränendrüse tritt das trockene Auge mit zunehmendem Alter häufiger auf. Frauen sind häufiger betroffen als Männer.
Neben der gestörten Tränenbildung können auch äußere Ursachen die Beschwerden auslösen. Dazu gehören Aufenthalte in klimatisierten Räumen oder stundenlange Lese- und Bildschirmarbeiten, die eine geringere Häufigkeit des Lidschlags zur Folge haben.

Wie macht es sich bemerkbar? - Symptome
Das trockene Auge macht sich vor allem durch Trockenheitsgefühl, Fremdkörpergefühl und Brennen der Augen bemerkbar. Im Freien können die Augen verstärkt tränen. Ein Auftreten von Sehstörungen ist möglich.

Wie geht es weiter? - Verlauf und Komplikationen
Das trockene Auge wird in vier Schweregrade (Stadium 1 bis Stadium 4) eingeteilt, auf die sich ein Stufenplan in der Behandlung aufbaut. Je nach Stadium werden Augentropfen ("künstliche Tränen") in unterschiedlicher Zusammensetzung und mit unterschiedlich häufiger Anwendung pro Tag eingesetzt. Werden Tropfen etc. öfter als viermal täglich angewendet, sollten unkonservierte Präparate verwendet werden, da manche in Augentropfen enthaltenen Konservierungsmittel bei häufigem Gebrauch das "trockene Auge" verursachen können.
Eine gründliche ärztliche Untersuchung ist auf jeden Fall notwendig, um die richtige Therapie zu ermöglichen und andere Ursachen auszuschließen.

Was kann noch dahinter stecken? - Krankheitsbilder mit ähnlichen Symptomen
Trockene Augen können ein Zeichen einer unspezifischen Bindehautreizung sein.
Für Frauen in den Wechseljahren und Frauen, die Präparate zum Hormonersatz erhalten, ist das trockene Auge ein typisches Symptom. Ähnlich können auch andere Medikamente, wie Ovulationshemmer (die "Pille"), Betablocker und bestimmte Diuretika (entwässernde Arzneimittel), sowie bestimmte Psychopharmaka zum Austrocknen der Augen führen. Augentropfen, die Cortison oder Adrenalin enthalten, können eine weitere Ursache sein. Vermutlich bewirken bestimmte in Augentropfen enthaltene Konservierungsmittel eine Austrocknung der Augen.
Das trockene Auge kann in wenigen Fällen ein Hinweis auf eine schwere, noch unerkannte Allgemeinerkrankung sein. So ist es zum Beispiel ein Hauptsymptom des Sjögren-Syndroms, einer Autoimmunerkrankung.
Bei den vielen unterschiedlichen Ursachen ist eine Abklärung durch den Arzt in jedem Fall dringend anzuraten.

Was rät die Großmutter? - Hausmittel und Verhaltenstipps
 - Für eine ausreichende Luftbefeuchtung in klimatisierten oder stark beheizten Räumen sorgen.
 - Die Augen im Freien durch eine (Sonnen-) Brille vor Wind schützen.
 - Bei langer Bildschirm- oder Lesearbeit zwischendurch immer wieder die Augen kurz schließen.

Bearbeitungsstand: 24.07.2012

Quellenangabe:
Mehrle, Augenheilkunde, Elsevier (Urban & Fischer), (2010), 8.Auflage

Die Information liefert nur eine kurze Beschreibung des Krankheitsbildes, die keinen Anspruch auf Vollständigkeit erhebt. Sie sollte keinesfalls eine Grundlage sein, um selbst ein Krankheitsbild zu erkennen oder zu behandeln. Sollten bei Ihnen die beschriebenen Beschwerden auftreten, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.

Was ist das? - Definition
Beim Syndrom des trockenen Auges sind Bindehaut und Hornhaut nicht ausreichend mit Tränenflüssigkeit benetzt.



Wie wird es noch genannt? - Andere Bezeichnungen
 - Keratoconjunctivitis sicca

Wie kommt es dazu? - Mögliche Ursachen
Das trockene Auge entsteht zum einen durch eine unzureichende Produktion von Tränenflüssigkeit. Zum anderen kann eine veränderte Zusammensetzung der Tränenflüssigkeit, durch die der Tränenfilm zu kurz auf dem Auge haftet, die Ursache sein. Durch eine Rückbildung der Tränendrüse tritt das trockene Auge mit zunehmendem Alter häufiger auf. Frauen sind häufiger betroffen als Männer.
Neben der gestörten Tränenbildung können auch äußere Ursachen die Beschwerden auslösen. Dazu gehören Aufenthalte in klimatisierten Räumen oder stundenlange Lese- und Bildschirmarbeiten, die eine geringere Häufigkeit des Lidschlags zur Folge haben.

Wie macht es sich bemerkbar? - Symptome
Das trockene Auge macht sich vor allem durch Trockenheitsgefühl, Fremdkörpergefühl und Brennen der Augen bemerkbar. Im Freien können die Augen verstärkt tränen. Ein Auftreten von Sehstörungen ist möglich.

Wie geht es weiter? - Verlauf und Komplikationen
Das trockene Auge wird in vier Schweregrade (Stadium 1 bis Stadium 4) eingeteilt, auf die sich ein Stufenplan in der Behandlung aufbaut. Je nach Stadium werden Augentropfen ("künstliche Tränen") in unterschiedlicher Zusammensetzung und mit unterschiedlich häufiger Anwendung pro Tag eingesetzt. Werden Tropfen etc. öfter als viermal täglich angewendet, sollten unkonservierte Präparate verwendet werden, da manche in Augentropfen enthaltenen Konservierungsmittel bei häufigem Gebrauch das "trockene Auge" verursachen können.
Eine gründliche ärztliche Untersuchung ist auf jeden Fall notwendig, um die richtige Therapie zu ermöglichen und andere Ursachen auszuschließen.

Was kann noch dahinter stecken? - Krankheitsbilder mit ähnlichen Symptomen
Trockene Augen können ein Zeichen einer unspezifischen Bindehautreizung sein.
Für Frauen in den Wechseljahren und Frauen, die Präparate zum Hormonersatz erhalten, ist das trockene Auge ein typisches Symptom. Ähnlich können auch andere Medikamente, wie Ovulationshemmer (die "Pille"), Betablocker und bestimmte Diuretika (entwässernde Arzneimittel), sowie bestimmte Psychopharmaka zum Austrocknen der Augen führen. Augentropfen, die Cortison oder Adrenalin enthalten, können eine weitere Ursache sein. Vermutlich bewirken bestimmte in Augentropfen enthaltene Konservierungsmittel eine Austrocknung der Augen.
Das trockene Auge kann in wenigen Fällen ein Hinweis auf eine schwere, noch unerkannte Allgemeinerkrankung sein. So ist es zum Beispiel ein Hauptsymptom des Sjögren-Syndroms, einer Autoimmunerkrankung.
Bei den vielen unterschiedlichen Ursachen ist eine Abklärung durch den Arzt in jedem Fall dringend anzuraten.

Was rät die Großmutter? - Hausmittel und Verhaltenstipps
 - Für eine ausreichende Luftbefeuchtung in klimatisierten oder stark beheizten Räumen sorgen.
 - Die Augen im Freien durch eine (Sonnen-) Brille vor Wind schützen.
 - Bei langer Bildschirm- oder Lesearbeit zwischendurch immer wieder die Augen kurz schließen.

Bearbeitungsstand: 24.07.2012

Quellenangabe:
Mehrle, Augenheilkunde, Elsevier (Urban & Fischer), (2010), 8.Auflage

Die Information liefert nur eine kurze Beschreibung des Krankheitsbildes, die keinen Anspruch auf Vollständigkeit erhebt. Sie sollte keinesfalls eine Grundlage sein, um selbst ein Krankheitsbild zu erkennen oder zu behandeln. Sollten bei Ihnen die beschriebenen Beschwerden auftreten, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.
Dosierung und Anwendungshinweise

Wie wird das Arzneimittel dosiert?

Allgemeine Dosierungsempfehlung: Bei starken Beschwerden: Lassen Sie sich zu der Dosierung von Ihrem Arzt oder Apotheker beraten.
WerEinzeldosisGesamtdosisWann
Erwachsene1 Tropfen6-mal täglichverteilt über den Tag
Erwachsene1 Tropfenstündlichverteilt über den Tag
Anwendungshinweise
Die Gesamtdosis sollte nicht ohne Rücksprache mit einem Arzt oder Apotheker überschritten werden.

Art der Anwendung?
Tropfen Sie das Arzneimittel in den Bindehautsack des betroffenen Auges ein. Legen Sie für die Anwendung Ihren Kopf zurück. Schließen Sie nach dem Eintropfen langsam das Auge und drücken Sie leicht mit dem Finger auf den Tränenkanal zwischen Nase und innerem Augenlid. Wenn Sie weiche Kontaktlinsen tragen, sollten Sie diese vor der Anwendung des Arzneimittels entfernen und erst ca. 15 Minuten nach dem Eintropfen wieder einsetzen. Harte Kontaktlinsen müssen Sie bei der Anwendung des Arzneimittels nicht herausnehmen.

Dauer der Anwendung?
Prinzipiell ist die Dauer der Anwendung zeitlich nicht begrenzt, das Arzneimittel kann daher längerfristig angewendet werden. Die Anwendungsdauer richtet sich jedoch nach der Art der Beschwerde und/oder Dauer der Erkrankung und wird von Ihrem Arzt bestimmt.

Überdosierung?
Es sind keine Überdosierungserscheinungen bekannt. Setzen Sie sich bei dem Verdacht auf eine Überdosierung umgehend mit einem Arzt in Verbindung.

Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen.

Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden.
Zusammensetzung
Was ist im Arzneimittel enthalten?

Die angegebenen Mengen sind bezogen auf 1 ml Tropfen.

Wirkstoffstoff 30 mg Dexpanthenol
Hilfstoff + Wasser für Injektionszwecke
Hilfstoff + Kaliummonohydrogenphosphat
Hilfstoff + Kaliumdihydrogenphosphat
Hilfstoff + Benzalkonium chlorid
Wirkstoffstoff 14 mg Poly(vinylalkohol)

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Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.
*gegenüber der Preisangabe, die gemäß §129 Absatz 5a SGB V in Verbindung mit AMPreisVO für die ausnahmsweise Abgabe apothekenpflichtiger, nicht verschreibungspflichtiger Artikel zu Lasten der gesetzlichen Krankenversicherung vorgesehen ist