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Anwendungsgebiete:
Zur kurzfristigen Beseitigung von Ermüdungserscheinungen. Hinweis: Nicht alle Ermüdungserscheinungen bedürfen einer pharmakologischen Intervention.


Nicht Anwenden bei:
Das Coffein sollte nur in niedriger Dosierung bzw. unter ärztlicher Überwachung angewendet bei Patienten mit: • Herzarrhythmien, wie Sinustachykardien/Extrasystolien (Gefahr der Verstärkung) • Leberzirrhose (Gefahr von Coffein-Akkumulation) • Schildrüsenüberfunktion (Gefahr der Verstärkung der Coffein-Nebenwirkungen) • Angstsyndromen (Gefahr der Verstärkung). Schwangerschaft und Stillzeit: • Hohe Dosen erhöhen in der Schwangerschaft möglicherweise die Gefahr von Flgeburten und Frühgeburten. • Während der Stillzeit kann das Befinden und Verhalten des Säuglings beeinträchtigt werden. In den ersten Lebensmonaten ist die Ausscheidungsfähigkeit von Coffein etwa 10fach geringer als die bei Erwachsenen. Erst nach 4-8 Monaten nähert sich die Ausscheidungsfähigkeit von Coffein der von Erwachsenen.


Anwendung:
100-200 mg Coffein (2-4 Tabletten) täglich. Bei Bedarf wiederholen, aber nicht mehr als 2mal innerhalb von 24 Stunden. Hinweis: Patienten mit Herzarrhythmien, wie Sinustachykardien/Extrasystolen (Gefahr der Verstärkung), Patienten mit Leberzirrhose (Gefahr von Coffein-Akkumulation), Patienten mit Schilddrüsenüberfunktion (Gefahr der Verstärkung der Coffein-Nebenwirkungen) und Patienten mit Angstsyndromen (Gefahr der Verstärkung) sollten Coffein nur in niedriger Dosierung (ca. 100 mg) bzw. unter ärztlicher Überwachung erhalten. Art und Dauer der Anwendung: • Die Tabletten werden auf nüchternen Magen, zerkleinert und mit Wasser eingenommen, um eine schnellere Wirksamkeit zu erreichen. • Die Wirkung der Tabletten hält mehrere Stunden an. Es ist deshalb zweckmäßig, das Arzneimittel tagsüber einzunehmen, damit der Nachtschlaf nicht beinträchtigt wird. Hinweis: Vor lang anhaltendem Missbrauch von hohen Dosen wird wegen des möglichen Auftretens von Symptomen des Coffeinismus gewarnt.


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Wirkungsweise
Wie wirkt der Inhaltsstoff des Arzneimittels?

Der Wirkstoff wirkt vorwiegend auf die Großhirnrinde. Durch seine anregende Wirkung hebt er bei Ermüdeten die Müdigkeitserscheinungen vorübergehend auf und steigert die Leistung. Darüber hinaus bewirkt er eine Verengung der Hirngefäße, was sich bei Kopfschmerzen und Migräne günstig auswirkt. Gemeinsam mit Schmerzmitteln eingenommen, soll deren schmerzlindernde Wirkung unterstützt werden.

Wichtige Hinweise
Was sollten Sie beachten?
- Es kann Arzneimittel geben, mit denen Wechselwirkungen auftreten. Sie sollten deswegen generell vor der Behandlung mit einem neuen Arzneimittel jedes andere, das Sie bereits anwenden, dem Arzt oder Apotheker angeben. Das gilt auch für Arzneimittel, die Sie selbst kaufen, nur gelegentlich anwenden oder deren Anwendung schon einige Zeit zurückliegt.

Gegenanzeigen
Was spricht gegen eine Anwendung?

Immer:
- Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe

Unter Umständen - sprechen Sie hierzu mit Ihrem Arzt oder Apotheker:
- Herzrhythmusstörungen
- Pulsbeschleunigung
- Leberzirrhose (Schädigung des Lebergewebes)
- Schilddrüsenüberfunktion
- Angstzustände

Welche Altersgruppe ist zu beachten?
- Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren: Für diese Altersgruppe liegen keine Dosierungsangaben vor.

Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit?
- Schwangerschaft: Wenden Sie sich an Ihren Arzt. Es spielen verschiedene Überlegungen eine Rolle, ob und wie das Arzneimittel in der Schwangerschaft angewendet werden kann.
- Stillzeit: Wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Er wird Ihre besondere Ausgangslage prüfen und Sie entsprechend beraten, ob und wie Sie mit dem Stillen weitermachen können.

Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt.

Nebenwirkungen
Welche unerwünschten Wirkungen können auftreten?

- Magen-Darm-Beschwerden
- Kopfschmerzen
- Schlaflosigkeit
- Nervosität
- Innere Unruhe
- Reizbarkeit
- Zittern
- Sonderbare (paradoxe) Reaktionen, wie:
 - Müdigkeit
- Pulsbeschleunigung
- Muskelschmerzen

Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.

Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten.

Anwendwendungsgebiete
- Müdigkeit, zur Kurzzeitbehandlung '

Was ist das? - Definition
Generelle Schwäche und Kraftlosigkeit.



Wie kommt es dazu? - Mögliche Ursache
Schwäche, Kraftlosigkeit oder auch die Unfähigkeit größere psychische oder körperliche Anstrengungen bewältigen zu können, kann verschiedene Ursachen haben:
Zum einen sind wir nach einer Erkrankung nicht sofort wieder voll belastbar. So dauert eine Durchfallerkrankung meist nur wenige Tage, doch aufgrund des Flüssigkeitsverlustes braucht der Körper einige Zeit bis er sich wieder vollständig erholt hat.
Dauerhafte psychische Belastung, wie die Pflege schwerkranker Angehöriger, Stress im Beruf oder in der Beziehung kann zur Asthenie führen.
Ein ungesunder Lebensstil, wie Alkoholmissbrauch, zu wenig Schlaf oder mangelnde Bewegung sind ebenfalls eine häufige Ursache von dauernder Müdigkeit.
Asthenie ist nicht selten ein Begleitsymptom vieler psychischer Erkrankungen, kann aber auch im Zusammenhang mit einer Medikamenteneinnahme auftreten.


Wie macht es sich bemerkbar? - Symptome
Die Betroffenen beklagen eine ständige Müdigkeit, fühlen sich nur wenig belastbar und leistungsfähig. Alles ist ihnen zu viel, jede Aufgabe wird als große Belastung empfunden.
Nicht selten bessern sich die Symptome in Erholungszeiten von selbst, danach kann der normale Alltag wieder mühelos bewältigt werden.


Was kann noch dahinter stecken? - Krankheitsbilder mit ähnlichen Symptomen
Bei anhaltender Müdigkeit ist immer eine Anämie (Blutarmut) als Ursache auszuschließen. Auch ein niedriger Blutdruck kann zu anhaltender Müdigkeit und Kraftlosigkeit führen. Wenn die Anforderungen des täglichen Lebens als große Belastung empfunden werden, kann dies auch Zeichen einer Depression sein.


Was rät die Großmutter? - Hausmittel und Verhaltenstipps
 - eine lang andauernde Asthenie sollte vom Arzt abgeklärt werden.
 - liegt keine organische Ursache zugrunde, kann man durch regelmäßige Bewegung, Wechselduschen oder eine Änderung des Lebensstils viel erreichen.
 - Treten die Symptome im Zusammenhang mit einer Medikamenteneinnahme auf, muss dies mit dem Arzt besprochen werden.

Bearbeitungsstand: 30.07.2012

Quellenangaben:
N.N., Pschyrembel, Klinisches Wörterbuch, (2004), Aufl. 260 - Gehlen, Delank, Neurologie, (2010), 12. Auflage

Die Information liefert nur eine kurze Beschreibung des Krankheitsbildes, die keinen Anspruch auf Vollständigkeit erhebt. Sie sollte keinesfalls eine Grundlage sein, um selbst ein Krankheitsbild zu erkennen oder zu behandeln. Sollten bei Ihnen die beschriebenen Beschwerden auftreten, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheke


AnwendwendungsgebieteDas Arzneimittel sollte nur dann eingesetzt werden, wenn die Ermüdungserscheinungen durch andere Maßnahmen, wie durch Beseitigung der Ursache kurzfristig nicht zu beheben ist.


Dosierung und Anwendungshinweise
Wie wird das Arzneimittel dosiert?


Die Einnahme auf nüchternen Magen fördert den Wirkungseintritt.
WerEinzeldosisGesamtdosisWann
Erwachsene2-4 Tabletten1-mal täglichbei Auftreten von Beschwerden
Die Gesamtdosis sollte nicht ohne Rücksprache mit einem Arzt oder Apotheker überschritten werden.

Art der Anwendung?
Nehmen Sie das Arzneimittel mit Flüssigkeit (z.B. 1 Glas Wasser) ein.

Dauer der Anwendung?
Ohne ärztlichen Rat sollten Sie das Arzneimittel nicht über längere Zeiträume anwenden. Bei länger anhaltenden oder regelmäßig wiederkehrenden Beschwerden sollten Sie Ihren Arzt aufsuchen.

Überdosierung?
Bei einer Überdosierung kann es unter anderem zu Krampfanfällen kommen. Setzen Sie sich bei dem Verdacht auf eine Überdosierung umgehend mit einem Arzt in Verbindung.

Einnahme vergessen?
Setzen Sie die Einnahme zum nächsten vorgeschriebenen Zeitpunkt ganz normal (also nicht mit der doppelten Menge) fort.

Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen.

Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden.

Zusammensetzung
Was ist im Arzneimittel enthalten?

Die angegebenen Mengen sind bezogen auf 1 Tablette.

HilfstoffCoffein 50 mg
HilfstoffKartoffelstärke +
HilfstoffCellulosepulver +
HilfstoffMagnesium stearat (pflanzlich) +
HilfstoffSiliciumdioxid, hochdisperses +
HilfstoffCellulose, mikrokristalline +

Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.
*gegenüber der Preisangabe, die gemäß §129 Absatz 5a SGB V in Verbindung mit AMPreisVO für die ausnahmsweise Abgabe apothekenpflichtiger, nicht verschreibungspflichtiger Artikel zu Lasten der gesetzlichen Krankenversicherung vorgesehen ist