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Wirkungsweise
Wie wirkt der Inhaltsstoff des Arzneimittels?

Das Arzneimittel enthält eine desinfizierend wirkende Silberverbindung.
Wichtige Hinweise
Was sollten Sie beachten?
- Vermeiden Sie übermäßige UV-Strahlung, z.B. in Solarien oder bei ausgedehnten Sonnenbädern, weil die Haut während der Anwendung des Arzneimittels empfindlicher reagiert.
- Vorsicht bei Allergie gegen Sulfonamide!
- Emulgatoren (z.B. Cetyl-/stearylalkohol) können Hautreizungen (z.B. Kontaktdermatitis) hervorrufen.
- Lösungsmittel (z.B. Propylenglycol, E 477) können Hautreizungen hervorrufen.
- Es kann Arzneimittel geben, mit denen Wechselwirkungen auftreten. Sie sollten deswegen generell vor der Behandlung mit einem neuen Arzneimittel jedes andere, das Sie bereits anwenden, dem Arzt oder Apotheker angeben. Das gilt auch für Arzneimittel, die Sie selbst kaufen, nur gelegentlich anwenden oder deren Anwendung schon einige Zeit zurückliegt.
Gegenanzeigen
Was spricht gegen eine Anwendung?

Immer:
- Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe
- Erythema exsudativum multiforme (Stevens-Johnson-Syndrom, schwerer, schmerzhafter Hautausschlag mit Blasenbildung), auch in der Vorgeschichte
- Blutbildungsstörungen, wie:
 - Abnahme der weißen Blutkörperchen
 - Veränderungen der roten Blutkörperchen
- Glucose-6-phosphat-dehydrogenase-Mangel (spezielle vererbte Stoffwechselstörung)
- Leberentzündung

Unter Umständen - sprechen Sie hierzu mit Ihrem Arzt oder Apotheker:
- Eingeschränkte Nierenfunktion
- Eingeschränkte Leberfunktion
- Porphyrie (Stoffwechselkrankheit)
- Schilddrüsenüberfunktion
- Schilddrüsenunterfunktion

Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit?
- Schwangerschaft: Wenden Sie sich an Ihren Arzt. Es spielen verschiedene Überlegungen eine Rolle, ob und wie das Arzneimittel in der Schwangerschaft angewendet werden kann.
- Stillzeit: Wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Er wird Ihre besondere Ausgangslage prüfen und Sie entsprechend beraten, ob und wie Sie mit dem Stillen weitermachen können.

Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt.
Nebenwirkungen
Welche unerwünschten Wirkungen können auftreten?

- Überempfindlichkeitsreaktionen der Haut, wie:
 - Hautrötung
 - Brennen auf der Haut
 - Schmerzen am Applikationsort
- Graufärbung der Haut

Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.

Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten.
Anwendwendungsgebiete
- Oberflächliche Wunden, zur Vorbeugung von Infektionen (vor allem nach Verbrennungen und Verbrühungen der Haut)
- Oberflächliche Wunden, zur Vorbeugung von Infektionen (vor allem nach Säureverätzungen der Haut)


Was ist das? - Definition
Verätzungen entstehen durch Kontakt mit aggressiven Chemikalien, die eine chemische Reaktion mit Freisetzung von Wärme auslösen.



Wie kommt es dazu? - Mögliche Ursachen und deren Vermeidung
Die meisten Verätzungen geschehen durch Unachtsamkeit oder Unfälle. Insbesondere Kinder sind sich der potentiellen Gefahren nicht bewusst. Vermieden werden können diese Verletzungen durch konsequente Beachtung von Sicherheitsvorschriften und Beseitigung von Gefahrenquellen.

Wie sieht es aus? - Symptome und Merkmale
Bei Verätzungen wird zwischen Kontakt mit Säuren oder Laugen unterschieden. Säuren führen zu einer starken Verschorfung der Haut. Laugen schmelzen das Gewebe ein. Das Ausmaß der Verletzungen richtet sich nach der Einwirkdauer, dem pH-Wert, der Konzentration und der Menge der Säure bzw. Lauge. Je nach Tiefe der Gewebszerstörung sind die Verletzungen extrem schmerzhaft. Das betroffene Hautareal ist unwiderruflich zerstört. Nicht nur die Tiefe auch die flächenmäßige Ausdehnung einer Verätzung ist für die körperliche Beeinträchtigung ausschlaggebend. Die Größe einer Handfläche entspricht ca. 1 Prozent der Körperoberfläche.

Wie geht es weiter? - Verlauf und Komplikationen
Verätzungen durch Laugen sind gefährlicher als durch Säuren. Bei Verätzungen mit Säure wird durch das Ausfällen von Gewebseiweißen der Säuregehalt abgepuffert und eine weitere Zerstörung vermindert. Laugen hingegen schmelzen das Gewebe und können vor allem bei Schleimhäuten zu Durchbrüchen führen (Perforation). Besonders gefährdet sind Augen und Mund-, Rachen- und Schlundbereich. Durch großflächige Vernarbungen sind die Organe zerstört.

Was muss man tun? - Erste Maßnahmen und Verhaltenstipps
 - Beachten Sie den Eigenschutz.
 - Mit Säure und Lauge getränkte Kleidung sofort ausziehen. Verklebte oder verschmolzene Kleidung werden in der Wunde belassen.
 - Alle Verätzungen werden gründlich (15 bis 20 Minuten) am besten mit steriler Flüssigkeit gespült; ist diese nicht zur Hand, dann auch mit fließendem kalten Wasser, Bier, Limonade oder ähnlichem; die Infektionsverhütung tritt hierbei in den Hintergrund; Vorsicht bei Kindern und bei ausgedehnten Verätzungen: Gefahr von Unterkühlung.
 - Rufen sie den Rettungsdienst und Notarzt.
 - Rufen Sie den Giftnotruf an.
 - Offene Wunden nach dem Spülen, locker steril abdecken, am besten mit metallbedampften Kompressen und Verbandtüchern.
 - Blasen nicht öffnen.
 - Keine Salbe oder Creme in offene Wunden.
 - Schocklagerung und -bekämpfung.


Bearbeitungsstand: 27.07.2012

Quellenangaben:
Thews, Mutschler, Vaupel, Anatomie, Physiologie und Pathophysiologie des Menschen, WVG, (2007), 5. Aufl. - Mutschler, Arzneimittelwirkungen, Wiss.Verl.-Ges., (2008), Aufl. 9 - Moll, Dermatologie, (2010), 7. Auflage

Die Information liefert nur eine kurze Beschreibung des Krankheitsbildes, die keinen Anspruch auf Vollständigkeit erhebt. Sie sollte keinesfalls eine Grundlage sein, um selbst ein Krankheitsbild zu erkennen oder zu behandeln. Sollten bei Ihnen die beschriebenen Beschwerden auftreten, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.

Was ist das? - Definition
Durch übermäßige Wärme- beziehungsweise Hitzeeinwirkung auf die Haut werden Zellen zunächst an der Oberfläche, später auch tiefer im Gewebe zerstört. Das kann durch direkte Einwirkung, wie Flammen, Strahlung, Reibung, Strom, (Verbrennung) oder durch heiße Flüssigkeiten oder Dämpfe geschehen (Verbrühung).



Wie kommt es dazu? - Mögliche Ursachen und deren Vermeidung
Die meisten Verbrennungen oder Verbrühungen geschehen durch Unachtsamkeit oder Unfälle. Insbesondere Kinder sind sich der potenziellen Gefahren nicht bewusst.
Konsequente Unfallprophylaxe, wie Sicherung der Steckdosen, Kochherde, Wegsperren von Streichhölzern und Feuerzeugen und wiederholte Aufklärung sind der beste Schutz.

Wie sieht es aus? - Symptome und Merkmale
Verbrennungen und Verbrühungen werden in Grade und nach der Größe des betroffenen Areals in Prozent der Körperoberfläche eingeteilt. Nach den ersten Sekunden folgen heftigste Schmerzen (erster und zweiter Grad) oder relative Schmerzlosigkeit (dritter und vierter Grad). Unter Umständen riecht man verbrannte Haare oder Fleisch. Die Haut an dem und um das verbrannte oder verbrühte Hautareal färbt sich rot, es bildet sich eine Schwellung (erster Grad). Werden tiefere Hautschichten geschädigt, kommt es zur Bildung von Blasen (zweiter Grad). Hält die Hitzeeinwirkung an, wird Hautgewebe komplett zerstört, es bilden sich grau-weiße Krusten toten Hautgewebes (Nekrosen). Kennzeichen dieses dritten Grades ist das relative Fehlen von Schmerzen, da Nervenenden zerstört sind. Ist nicht nur die Haut sondern sind auch noch tieferliegende Strukturen wie Muskeln, Bänder oder Organe geschädigt oder zerstört, spricht man von einer Verbrennung/Verbrühung vierten Grades. Nicht nur die Tiefe, sondern auch die flächenmäßige Ausdehnung einer Verbrennung/Verbrühung ist für die körperliche Beeinträchtigung ausschlaggebend. Die Größe einer Handfläche entspricht ca. 1 % der Körperoberfläche. Besonders gefährlich sind großflächige Verbrennungen im Gesicht, da die Schädigung der Schleimhäute der Atemwege und der Lunge, das Einatmen von Verbrennungsgasen (Inhalationstrauma) von außen kaum beurteilt werden kann.

Wie geht es weiter? - Verlauf und Komplikationen
Ab einer Temperatur von 45347C gerinnen und zerfallen die Eiweiße der Zellen. Die Schmerzrezeptoren werden gereizt. Ab 55347C bilden sich Blasen, ab 65347C beginnen Zellen zu sterben (Hitzekoagulation). Zellflüssigkeit verdampft bei noch höheren Temperaturen, das Areal beginnt auszutrocknen. Die chemische Zersetzung und Verbrennung der organischen Zellsubstanzen, verbunden mit Verkohlung, tritt bei sehr hohen Temperaturen ein. Neben den lokalen Hautschäden kann sich auch noch die so genannte Verbrennungskrankheit entwickeln. Durch Schädigung der kleinsten Blutgefäße (Kapillaren) erhöht sich die Durchlässigkeit und es bilden sich Ödeme (Flüssigkeitsansammlungen). Das Blut wird eingedickt und die Mikrozirkulation und Versorgung der Zellen mit Sauerstoff gestört.
Giftstoffe, die im verbrannten Gewebe entstehen, belasten den Körper zusätzlich. Daraus kann sich zusätzlich zum Schock ein akutes Nierenversagen entwickeln. Da die Haut als Schutzmantel zerstört ist, ist die Gefahr einer Infektion sehr groß. Durch langes Kühlen der verbrannten/verbrühten Haut wird eine weitere Zellzerstörung vermieden und eine Schmerzlinderung herbei geführt.

Was muss man tun? - Erste Maßnahmen und Verhaltenstipps
 - Offene Flammen müssen sofort gelöscht werden, mit heißer Flüssigkeit getränkte Kleidung sofort ausziehen; verklebte oder verschmolzene Kleidung werden in der Wunde belassen.
 - Alle Verbrennungen/Verbrühungen werden 15 bis 20 Minuten mit fließendem kalten Wasser gekühlt; dabei tritt die Infektionsverhütung in den Hintergrund; Vorsicht bei Kindern und bei ausgedehnten Verbrennungen: Gefahr von Unterkühlung.
 - Offene Wunden (3. und 4. Grades), nach dem Kühlen, locker steril abdecken, am besten mit metallbedampften Kompressen und Verbandtüchern.
 - Ab Verbrennungen über ein bis zwei Prozent der Körperoberfläche oder ab dem dritten Grad sofort Arzt aufsuchen oder Rettungsdienst rufen.
 - Blasen nicht öffnen.
 - Keine Salbe oder Creme in offene Wunden.
 - Schocklagerung und -bekämpfung.


Was rät die Großmutter? - Hausmittel und Verhaltenstipps
 - Blasen nicht öffnen.
 - Bei kleinflächigen Verbrennungen/Verbrühungen ersten und zweiten Grades dienen Brandwundensalben und Gele der Wundheilung.


Bearbeitungsstand: 31.07.2012

Quellenangaben:
Moll, Dermatologie, (2010), 7. Auflage - Gruber, Christoph; Gruber Sarah, Pädiatrie, Elsevier (Urban & Fischer), (2010), 2. Auflage

Die Information liefert nur eine kurze Beschreibung des Krankheitsbildes, die keinen Anspruch auf Vollständigkeit erhebt. Sie sollte keinesfalls eine Grundlage sein, um selbst ein Krankheitsbild zu erkennen oder zu behandeln. Sollten bei Ihnen die beschriebenen Beschwerden auftreten, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.

Was ist das? - Definition
Verätzungen entstehen durch Kontakt mit aggressiven Chemikalien, die eine chemische Reaktion mit Freisetzung von Wärme auslösen.



Wie kommt es dazu? - Mögliche Ursachen und deren Vermeidung
Die meisten Verätzungen geschehen durch Unachtsamkeit oder Unfälle. Insbesondere Kinder sind sich der potentiellen Gefahren nicht bewusst. Vermieden werden können diese Verletzungen durch konsequente Beachtung von Sicherheitsvorschriften und Beseitigung von Gefahrenquellen.

Wie sieht es aus? - Symptome und Merkmale
Bei Verätzungen wird zwischen Kontakt mit Säuren oder Laugen unterschieden. Säuren führen zu einer starken Verschorfung der Haut. Laugen schmelzen das Gewebe ein. Das Ausmaß der Verletzungen richtet sich nach der Einwirkdauer, dem pH-Wert, der Konzentration und der Menge der Säure bzw. Lauge. Je nach Tiefe der Gewebszerstörung sind die Verletzungen extrem schmerzhaft. Das betroffene Hautareal ist unwiderruflich zerstört. Nicht nur die Tiefe auch die flächenmäßige Ausdehnung einer Verätzung ist für die körperliche Beeinträchtigung ausschlaggebend. Die Größe einer Handfläche entspricht ca. 1 Prozent der Körperoberfläche.

Wie geht es weiter? - Verlauf und Komplikationen
Verätzungen durch Laugen sind gefährlicher als durch Säuren. Bei Verätzungen mit Säure wird durch das Ausfällen von Gewebseiweißen der Säuregehalt abgepuffert und eine weitere Zerstörung vermindert. Laugen hingegen schmelzen das Gewebe und können vor allem bei Schleimhäuten zu Durchbrüchen führen (Perforation). Besonders gefährdet sind Augen und Mund-, Rachen- und Schlundbereich. Durch großflächige Vernarbungen sind die Organe zerstört.

Was muss man tun? - Erste Maßnahmen und Verhaltenstipps
 - Beachten Sie den Eigenschutz.
 - Mit Säure und Lauge getränkte Kleidung sofort ausziehen. Verklebte oder verschmolzene Kleidung werden in der Wunde belassen.
 - Alle Verätzungen werden gründlich (15 bis 20 Minuten) am besten mit steriler Flüssigkeit gespült; ist diese nicht zur Hand, dann auch mit fließendem kalten Wasser, Bier, Limonade oder ähnlichem; die Infektionsverhütung tritt hierbei in den Hintergrund; Vorsicht bei Kindern und bei ausgedehnten Verätzungen: Gefahr von Unterkühlung.
 - Rufen sie den Rettungsdienst und Notarzt.
 - Rufen Sie den Giftnotruf an.
 - Offene Wunden nach dem Spülen, locker steril abdecken, am besten mit metallbedampften Kompressen und Verbandtüchern.
 - Blasen nicht öffnen.
 - Keine Salbe oder Creme in offene Wunden.
 - Schocklagerung und -bekämpfung.


Bearbeitungsstand: 27.07.2012

Quellenangaben:
Thews, Mutschler, Vaupel, Anatomie, Physiologie und Pathophysiologie des Menschen, WVG, (2007), 5. Aufl. - Mutschler, Arzneimittelwirkungen, Wiss.Verl.-Ges., (2008), Aufl. 9 - Moll, Dermatologie, (2010), 7. Auflage

Die Information liefert nur eine kurze Beschreibung des Krankheitsbildes, die keinen Anspruch auf Vollständigkeit erhebt. Sie sollte keinesfalls eine Grundlage sein, um selbst ein Krankheitsbild zu erkennen oder zu behandeln. Sollten bei Ihnen die beschriebenen Beschwerden auftreten, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.
Dosierung und Anwendungshinweise

Wie wird das Arzneimittel dosiert?

WerEinzeldosisGesamtdosisWann
Alle Altersgruppen1-mal täglicheine ausreichende Mengeunabhängig von der Tageszeit
Anwendungshinweise
Art der Anwendung?
Tragen Sie das Arzneimittel auf die betroffene(n) Hautstelle(n) auf. Lassen Sie sich zur Anwendung von Ihrem Arzt oder Apotheker beraten.

Dauer der Anwendung?
Die Anwendungsdauer richtet sich nach Art der Beschwerde und/oder Dauer der Erkrankung und wird deshalb nur von Ihrem Arzt bestimmt. Allgemeine Behandlungsdauer: 10-14 Tage

Überdosierung?
Es kann zu einer Vielzahl von Überdosierungserscheinungen kommen, unter anderem zu Übelkeit, Erbrechen, Kopfschmerzen und Schwindel. Setzen Sie sich bei dem Verdacht auf eine Überdosierung umgehend mit einem Arzt in Verbindung.

Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen.

Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden.
Zusammensetzung
Was ist im Arzneimittel enthalten?

Die angegebenen Mengen sind bezogen auf 1 g Creme.

Wirkstoffstoff 10 mg Sulfadiazin silber
entspricht 7,01 mg Sulfadiazin
Hilfstoff + Propylenglycol
Hilfstoff + Glycerolmonostearat 40-50%
Hilfstoff + Paraffin, dickflüssiges
Hilfstoff + Wasser, gereinigtes
Hilfstoff + Polysorbat 60
Hilfstoff + Polysorbat 80
Hilfstoff + Cetylalkohol
Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.