Artikel 403 von 413 in dieser Kategorie
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Wirkungsweise
Wie wirkt der Inhaltsstoff des Arzneimittels?

Der Wirkstoff behindert die Wirkung von Nikotin im Körper. Dadurch verliert das durch die Zigarette zugeführte Nikotin seine anregende Wirkung und das Verlangen nach weiteren Zigaretten soll nach und nach verschwinden. Gleichzeitig mindert der Wirkstoff die Entzugssymptomatik.

Wichtige Hinweise
Was sollten Sie beachten?
- Vorsicht bei Allergie gegen Bindemittel (z.B. Carboxymethylcellulose mit der E-Nummer E 466)!
- Vorsicht bei Allergie gegen Farbstoffe (z.B. Indigocarmin mit der E-Nummer E 132)!
- Es kann Arzneimittel geben, mit denen Wechselwirkungen auftreten. Sie sollten deswegen generell vor der Behandlung mit einem neuen Arzneimittel jedes andere, das Sie bereits anwenden, dem Arzt oder Apotheker angeben. Das gilt auch für Arzneimittel, die Sie selbst kaufen, nur gelegentlich anwenden oder deren Anwendung schon einige Zeit zurückliegt.

Gegenanzeigen
Was spricht gegen eine Anwendung?

Immer:
- Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe

Unter Umständen - sprechen Sie hierzu mit Ihrem Arzt oder Apotheker:
- Eingeschränkte Nierenfunktion
- Psychische Erkrankungen: Fragen Sie Ihren Arzt, ob bei Ihnen deshalb evtl. das Risiko einer Verschlechterung oder einer erneut auftretenden Krise bestehen könnte.
- Epilepsie

Welche Altersgruppe ist zu beachten?
- Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren: Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden.

Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit?
- Schwangerschaft: Das Arzneimittel sollte nach derzeitigen Erkenntnissen nicht angewendet werden.
- Stillzeit: Von einer Anwendung wird nach derzeitigen Erkenntnissen abgeraten. Eventuell ist ein Abstillen in Erwägung zu ziehen.

Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt.

Nebenwirkungen
Welche unerwünschten Wirkungen können auftreten?

- Magen-Darm-Beschwerden, wie:
 - Übelkeit
 - Erbrechen
 - Bluterbrechen
 - Bauchschmerzen
 - Sodbrennen
 - Durchfälle
 - Teerstühle
 - Blähungen
 - Verstopfung
 - Magenschleimhautentzündung
 - Entzündungen der Mundschleimhaut
- Geschmacksstörungen
- Mundtrockenheit
- Appetitlosigkeit
- Appetitsteigerung
- Gewichtszunahme
- Kopfschmerzen
- Schwindel
- Schlafstörungen, wie:
 - Schlaflosigkeit
 - Schläfrigkeit
 - Alpträume
- Müdigkeit
- Zittern
- Koordinationsstörung
- Verminderte Berührungsempfindlichkeit
- Kältegefühl
- Unruhe
- Stimmungsschwankungen
- Depressionen
- Panikattacken
- Selbstmordgedanken
- Sprachstörungen
- Sehstörungen, wie:
 - Verschwommenes Sehen (Weitstellung der Pupille)
 - Kurzsichtigkeit
 - Ausfälle im Gesichtsfeld des Auges
- Tränendes Auge
- Augenschmerzen
- Erhöhte Lichtempfindlichkeit am Auge
- Lederhautverfärbung am Auge
- Tinnitus (Ohrgeräusche)
- Überempfindlichkeitsreaktionen der Haut, wie:
 - Hautausschlag
 - Hautrötung
 - Juckreiz
- Akne
- Schwitzen
- Bluthochdruck
- Herzklopfen
- Herzrhythmusstörungen
- Anfälle von Atemnot
- Muskelkrämpfe
- Urinausscheidung, erhöhte
- Nächtliches Wasserlassen
- Erhöhte Zuckerwerte im Urin
- Thrombozytopenie (Verminderung der Anzahl der Blutplättchen)
- Infektionen der Atemwege, wie:
 - Bronchitis
 - Nebenhöhlenentzündung
 - Rachenentzündung
- Husten
- Heiserkeit
- Reizerscheinungen im Hals und im Rachen
- Laufende Nase
- Virusinfektionen
- Pilzinfektionen
- Verlängerte Regelblutungsdauer (Menorrhagie)
- Störungen der Sexualfunktion
- Erniedrigte Kalziumwerte
- Fieber
- Unwohlsein
- Allgemeine Schwäche

Beim Arzneimittel werden zahlreiche Nebenwirkungen angegeben. Dabei ist zu beachten:

 Grundsätzlich können unter der Behandlung mit diesem Arzneimittel ähnliche Nebenwirkungen auftreten wie beim Rauchen.

 Beschwerden, die auftreten, können auch durch den Entzug bedingt sein.

Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.

Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten.

Anwendwendungsgebiete
- Raucherentwöhnung '

Was ist das? - Definition
Will jemand aufhören zu rauchen, bedeutet das nicht nur ein "einfaches Weglassen von Zigaretten", so als würde man von heute auf morgen beschließen zum Beispiel keine Bananen mehr zu essen. Es heißt für den Betroffenen mehr: Da die Zigaretten unter anderem den Suchtstoff Nikotin enthalten, muss bei dem Rauchverzicht eine psychische und ab einem gewissen Konsum auch eine physische Abhängigkeit überwunden werden. Man spricht deshalb von einer Raucher- oder Nikotinentwöhnung.



Wie kommt man vom Rauchen los? - Kleiner Überblick über Methoden
Die gesundheitlichen Schäden, die das Rauchen verursachen kann betreffen so ziemlich den ganzen Körper, und es spricht viel dafür, mit dem Rauchen aufzuhören. Trotzdem fällt der Verzicht den meisten Rauchern sehr schwer.
Raucher sind vom Nikotin psychisch und physisch, d.h. seelisch und körperlich abhängig. In vielen Situationen gehört die Zigarette einfach dazu, z. B. beim Telefonieren, zur Tasse Kaffee, in geselliger Runde, aber auch bei Stress, zur Konzentrationsförderung oder zur Entspannung. Zigarettenverzicht führt neben dem heftigen Verlangen zu rauchen zu Entzugserscheinungen wie Kopfschmerzen, Unruhe, Schlafstörungen, Konzentrationsschwierigkeiten oder Appetitsteigerung. Es muss also sowohl die körperliche Nikotinabhängigkeit als auch die Macht der Gewohnheit überwunden werden. Dabei hat sich die Kombination aus Nikotinersatztherapie (Zufuhr von Nikotin z.B. durch Pflaster oder Kaugummi) und Selbstkontrolle (Rauchstopp) am besten bewährt.
Für den Ausstieg sollte man sich einen Termin wie Wochenende oder Urlaub aussuchen, an dem nicht mit Stress zu rechnen ist. An diesem vorher festgesetzten Datum wird das Rauchen komplett eingestellt. Dieses Vorgehen funktioniert meist besser, als nach und nach weniger oder nur eine bestimmte Anzahl Zigaretten pro Tag zu rauchen.
Bereits im Vorfeld sollte man sich darüber klar werden, in welchen Situationen man automatisch raucht und sich dafür Strategien überlegen. Zuckerfreie Kaugummis, aber auch Entspannungsübungen, ein kurzer Spaziergang statt der Zigarette nach dem Essen oder zwischendurch Gemüse knabbern, können helfen. Günstig ist auch, sich "Mitstreiter" zu suchen und möglichst viele Personen von der Absicht, mit dem Rauchen aufzuhören, zu unterrichten. Eine große Hilfe kann die Teilnahme an einem Gruppenprogramm, wie es z.B. von Volkshochschulen und Krankenkassen angeboten wird, sein. Auch "alternative" Entwöhnungsmethoden wie Akupunktur oder Hypnose können eine wertvolle Hilfe sein. Über diese Möglichkeiten lassen Sie sich am besten von Ihrem Hausarzt beraten.
Der Rauchverzicht kann durch verschiedene Nikotinersatzpräparate unterstützt werden. Dadurch ist die Nikotinwirkung im Körper vorhanden und die Entzugserscheinungen werden deutlich gemildert. Ein weiterer Vorteil dieser Methode ist, dass man den schädlichen Inhaltsstoffen des Tabakrauchs nicht mehr ausgesetzt ist.
Nikotinpflaster, -kaugummis und lutschtabletten, die in der Apotheke frei verkäuflich sind, haben sich gut bewährt. Nikotinpflaster stehen in verschiedenen Wirkstärken zur Verfügung. Über einen Zeitraum von bis zu 12 Wochen wird die Nikotinzufuhr stufenweise reduziert. Bei Anwendung des ersten Pflasters dauert es etwa vier Stunden bis die Wirkung einsetzt.
Nikotinkaugummis und -lutschtabletten gibt es in mehreren Dosierungen. Sie sind gerade für unregelmäßige Raucher eine sehr gute Möglichkeit, da sie nach Bedarf statt der Zigarette eingesetzt werden.
Alle Nikotinersatzpräparate sollten jedoch nicht ohne eine ausführliche Beratung in der Apotheke über die korrekte Anwendung und individuelle Dosierung verwendet werden. Und: Es ist unbedingt zu vermeiden, gleichzeitig noch zu rauchen.
Weiterhin gibt es wirksame Therapien mit Arzneimitteln zum Einnehmen, diese müssen vom Arzt verschrieben werden.
In jedem Fall ist der feste Wille dazu, mit dem Rauchen aufzuhören, der wichtigste Faktor für das Gelingen des Unternehmens.

Bearbeitungsstand: 24.07.2012

Quellenangaben:
Mutschler, Arzneimittelwirkungen, Wiss.Verl.-Ges., (2008), Aufl. 9 - N.N., Pschyrembel, Klinisches Wörterbuch, (2004), Aufl. 260 - Arolt, Reimer, Dilling, Basiswissen Psychiatrie und Psychotherpaie, Springer, (2011), 7. Auflage - American Cancer Society, www.cancer.org, (2011), Guide to Quitting Smoking

Die Information liefert nur eine kurze Beschreibung des Krankheitsbildes, die keinen Anspruch auf Vollständigkeit erhebt. Sie sollte keinesfalls eine Grundlage sein, um selbst ein Krankheitsbild zu erkennen oder zu behandeln. Sollten bei Ihnen die beschriebenen Beschwerden auftreten, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.'

Was ist das? - Definition
Als Abhängigkeit ("Sucht") bezeichnet man das Verlangen, eine Substanz immer wieder zu sich zu nehmen. Mit der Zeit wird häufig die Dosis gesteigert. Beim Verzicht treten Entzugserscheinungen auf.
Im Falle von Nikotin handelt es sich um eine psychische und physische Abhängigkeit, d.h. man ist sowohl seelisch als, ab einem gewissen Konsum, auch körperlich darauf angewiesen.



Wie kommt es dazu? - Mögliche Ursachen
Die Gründe zum Rauchen sind vielfältig. Eine große Rolle spielt die Gewohnheit, die Zigarette nach dem Essen, beim Telefonieren oder in Gesellschaft gehört einfach dazu. Häufig wird auch in kritischen Situation, z.B. bei Stress oder Müdigkeit geraucht. Eine wichtige Rolle spielen dabei bestimmte Eigenschaften des Nikotin. Es gelangt über das Blut ins Gehirn und verursacht dort angenehme Empfindungen. Dabei kann es je nach Ausgangslage entspannend oder konzentrationsfördernd wirken.
Ein weiterer Grund ist der Wunsch schlank zu bleiben. Rauchen erhöht den Grundumsatz, d.h. der Körper verbraucht mehr Energie.

Was ist das Schädliche? - Negative Folgen des Rauchens
Den vom Raucher als positiv empfundenen Effekten stehen viele Schäden entgegen, die nicht nur auf Nikotin, sondern auch auf weitere Bestandteile des Tabakrauchs zurückzuführen sind. Der Körper erleidet eine chronische Tabakvergiftung deren Folgen statistisch gesichert sind:
 - Rauchen fördert die Entwicklung der Arteriosklerose ("Arterienverkalkung"). Dabei bilden sich Ablagerungen in den Blutgefäßen, die zu Durchblutungsstörungen führen. Es kann zum Raucherbein, aber auch zu schweren Herzerkrankungen und zum Herzinfarkt kommen.
 - Es treten vermehrt Magen- und Zwölffingerdarmgeschwüre auf.
 - Durch schleimhautreizende Substanzen im Tabakrauch kann sich eine chronische Bronchitis ("Raucherhusten") entwickeln.
 - Das Risiko an Krebs zu erkranken ist deutlich erhöht.
 - Rauchen während der Schwangerschaft erhöht die Gefahr einer Frühgeburt und führt zu einem verminderten Geburtsgewicht.
 - Raucherinnen die die Pille nehmen, neigen verstärkt zu Thrombosen und Herzinfarkten.
Je stärker geraucht wird, desto deutlicher ist die Lebenserwartung des Rauchers herabgesetzt.
Durch das Passivrauchen haben auch andere Personen und insbesondere Kinder unter ähnlichen Folgeschäden zu leiden.

Welche Schäden sind rückgängig zu machen? - Positive Folgen des Rauchverzichts
Die positiven Effekte eines Rauchverzichts sind vielfältig:
 - Herzfrequenz und Körpertemperatur normalisieren sich innerhalb von 20 Minuten, nach 8 Stunden ist der Sauerstoffgehalt des Blutes deutlich erhöht.
 - Nach einem Tag wird das Herzinfarktrisiko bereits etwas kleiner.
 - Nach zwei Tagen verbessert sich der Geruchs- und Geschmackssinn, nach drei Tagen die Atmung.
 - Nach 3 Monaten erhöht sich die körperliche Leistungsfähigkeit deutlich.
 - Ein Jahr nach dem Rauchstopp ist das Risiko von Erkrankungen der Herzkranzgefäße halbiert.
 - Nach zehn Jahren ist das Lungenkrebsrisiko nur noch halb so hoch wie bei aktiven Rauchern
 - 15 Jahre nach dem Rauchstopp ist das Risiko von Herz-Kreislauf-Erkrankungen wieder so, als hätte man nie geraucht.
Je eher man also zu Rauchen aufhört, desto besser ist es. Unterstützung können dabei sowohl der Arzt als auch der Apotheker geben.

Bearbeitungsstand: 25.07.2012

Quellenangaben:
Mutschler, Arzneimittelwirkungen, Wiss.Verl.-Ges., (2008), Aufl. 9 - N.N., Pschyrembel, Klinisches Wörterbuch, (2004), Aufl. 260 - American Cancer Society, www.cancer.org, (2011), Guide to Quitting Smoking

Die Information liefert nur eine kurze Beschreibung des Krankheitsbildes, die keinen Anspruch auf Vollständigkeit erhebt. Sie sollte keinesfalls eine Grundlage sein, um selbst ein Krankheitsbild zu erkennen oder zu behandeln. Sollten bei Ihnen die beschriebenen Beschwerden auftreten, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheke


AnwendwendungsgebieteDie Rauchentwöhnung sollte begleitet sein von Maßnahmen, die die Motivation unterstützen.


Dosierung und Anwendungshinweise
Wie wird das Arzneimittel dosiert?

In Absprache mit Ihrem Arzt, abhängig von dem Stadium der Behandlung, wird das Arzneimittel in der Regel folgendermaßen dosiert:
Behandlungsbeginn, weiße Tablette (Tag 1 bis Tag 3 der Therapie):
Folgebehandlung, weiße Tablette (Tag 4 bis 7 der Therapie):
Folgebehandlung, hellblaue Tablette (ab Tag 8 der Therapie):
Das Arzneimittel ist vor allem für den Behandlungsbeginn geeignet.
Die Behandlung soll 2 Wochen vor dem Stichtag beginnen, an dem Sie mit dem Rauchen aufhören wollen.
Patienten mit einer Nierenfunktionsstörung: Sie müssen in Absprache mit Ihrem Arzt eventuell die Einzel- oder die Gesamtdosis reduzieren oder den Dosierungsabstand verlängern.
WerEinzeldosisGesamtdosisWann
Erwachsene1 Tablette1-mal täglichtäglich zum gleichen Zeitpunkt, unabhängig von der Mahlzeit
Erwachsene1 Tablette2-mal täglichmorgens und abends, unabhängig von der Mahlzeit
Erwachsene1 Tablette2-mal täglichmorgens und abends, unabhängig von der Mahlzeit
Die Gesamtdosis sollte nicht ohne Rücksprache mit einem Arzt oder Apotheker überschritten werden.

Art der Anwendung?
Nehmen Sie das Arzneimittel mit Flüssigkeit (z.B. 1 Glas Wasser) ein.

Dauer der Anwendung?
Die Anwendungsdauer richtet sich nach Art der Beschwerde und/oder Dauer der Erkrankung und wird deshalb nur von Ihrem Arzt bestimmt. Die empfohlene Anwendungsdauer beträgt 12 Wochen.

Überdosierung?
Bei einer Überdosierung kann es unter anderen zu Kopfschmerzen, Übelkeit und Schlaflosigkeit kommen. Setzen Sie sich bei dem Verdacht auf eine Überdosierung umgehend mit einem Arzt in Verbindung.

Einnahme vergessen?
Setzen Sie die Einnahme zum nächsten vorgeschriebenen Zeitpunkt ganz normal (also nicht mit der doppelten Menge) fort.

Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen.

Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden.

Zusammensetzung
Was ist im Arzneimittel enthalten?

1. Bestandteil: 11 weiße Tabletten; die angegebenen Mengen sind bezogen auf 1 Tablette.

HilfstoffVareniclin tartrat 0,86 mg
HilfstoffMacrogol 400 +
HilfstoffTriacetin +
entsprichtVareniclin 0,5 mg
HilfstoffCellulose, mikrokristalline +
HilfstoffCalciumhydrogenphosphat +
HilfstoffCroscarmellose natrium +
HilfstoffSiliciumdioxid, hochdisperses +
HilfstoffMagnesium stearat +
HilfstoffHypromellose +
HilfstoffTitandioxid +

2. Bestandteil: 42 hellblaue Tabletten; die angegebenen Mengen sind bezogen auf 1 Tablette.

HilfstoffVareniclin tartrat 1,71 mg
HilfstoffMacrogol 400 +
HilfstoffTriacetin +
HilfstoffIndigodisulfonsäure, Aluminiumsalz +
entsprichtVareniclin 1 mg
HilfstoffCellulose, mikrokristalline +
HilfstoffCalciumhydrogenphosphat +
HilfstoffCroscarmellose natrium +
HilfstoffSiliciumdioxid, hochdisperses +
HilfstoffMagnesium stearat +
HilfstoffHypromellose +
HilfstoffTitandioxid +

Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.