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Anwendungsgebiete: Akute Behandlung der Kopfschmerzphase von Migräneanfällen mit und ohne Aura.
Hinweis:
Acetylsalicylsäure soll bei Kindern und Jugendlichen mit fieberhaften Erkrankungen wegen des möglichen Auftretens eines Reye-Syndroms nur auf ärztliche Anweisung und nur dann angewendet werden, wenn andere Maßnahmen nicht wirken.
Nicht Anwenden bei: Das darf nicht angewendet werden bei:
• Überempfindlichkeit gegen Acetylsalicylsäure und andere Salicylate bzw. gegen einen der sonstigen Bestandteile
• Magen- und Darmgeschwüren
• krankhaft erhöhter Blutungsneigung.
Das soll in der Regel nicht oder nur unter ärztlicher Kontrolle angewendet werden bei:
• Überempfindlichkeit gegen andere Entzündungshemmer/Antirheumatika oder andere allergene Stoffe
• gleichzeitiger Therapie mit gerinnungshemmenden Arzneimitteln (z.B. Cumarinderivate, - mit Ausnahme niedrigdosierter -Therapie)
• bronchiale
• chronischen oder wiederkehrenden Magen- oder Zwölffingerdarmbeschwerden
• vorgeschädigter Niere
• schweren Leberfunktionsstörungen.
Patienten, die an , , Nasenschleimhautschwellungen (Nasenpolypen) oder chronischen Atemwegsinfektionen (besonders gekoppelt mit heuschnupfenartigen Erscheinungen) leiden, und Patienten mit Überempfindlichkeit gegen - und Rheumamittel aller Art sind bei Anwendung von Acetylsalicylsäure-haltigen Arzneimitteln durch Asthmaanfälle gefährdet (sog. -Intoleranz/-). Sie sollten vor Anwendung den Arzt befragen. Das gleiche gilt für Patienten, die auch gegen andere Stoffe allergisch reagieren, wie z.B. mit Hautreaktionen, oder Nesselfieber.
Acetylsalicylsäure-haltige sollen bei Kindern und Jugendlichen mit fieberhaften Erkrankungen nur auf ärztliche Anweisung und nur dann angewendet werden, wenn andere Maßnahmen nicht wirken. Sollte es bei diesen Erkrankungen zu langanhaltendem Erbrechen kommen, so kann dies ein Zeichen des Reye-Syndroms sein, einer sehr seltenen, aber lebensbedrohlichen Krankheit, die unbedingt sofortiger ärztlicher Behandlung bedarf.
Vorsicht bei Patienten mit erhöhten Harnsäurespiegeln: Da ASS in niedriger Dosierung die Harnsäureausscheidung vermindert, kann dies unter Umständen einen Gichtanfall auslösen.
Schwangerschaft und Stillzeit:
• Da der Einfluß einer Prostaglandinsynthesehemmung auf die Schwangerschaft ungeklärt ist, sollte Acetylsalicylsäure im 1. und 2. Trimenon nicht eingenommen werden.
Eine Einnahme im letzten Trimenon ist kontraindiziert.
Im letzten Trimenon der Schwangerschaft kann die Einnahme von Salicylaten zu einer Verlängerung der Gestationsdauer und zu Wehenhemmung führen. Bei Mutter und Kind ist eine gesteigerte Blutungsneigung beobachtet worden. Bei Einnahme von ASS kurz vor der Geburt kann es insbesondere bei Frühgeborenen zu intrakranialen Blutungen kommen. Ein vorzeitiger Verschluß des Ductus arteriosus beim Feten ist möglich.
• Salicylate und ihre Abbauprodukte gehen in geringen Mengen in die über.
Da nachteilige Wirkungen auf den Säugling bisher nicht bekannt geworden sind, wird bei kurzfristiger Anwendung der empfohlenen Dosis eine Unterbrechung des Stillens in der Regel nicht erforderlich sein. Bei längerer Anwendung bzw. Einnahme höherer Dosen sollte abgestillt werden.
Anwendung: Erwachsene: 2 als Einzeldosis.
Die Einzeldosis kann, falls erforderlich, in Abständen von 4 bis 8 Stunden bis zu 3mal täglich eingenommen werden.
Hinweis:
Bei Patienten mit Leber- oder Nierenfunktionsstörungen muss die Dosis vermindert bzw. das Einnahmeintervall verlängert werden.
Art und Dauer der Anwendung:
• Die Einnahme beider erfolgt aufgelöst in etwas Flüssigkeit und nicht auf nüchternen Magen.
• Das soll ohne ärztlichen oder zahnärztlichen Rat nur wenige Tage und nicht in erhöhter Dosis angewendet werden.
Hinweise:
• Bei Personen mit einer natriumarmen Diät ist der Natriumgehalt des Arzneimittels zu beachten.
• und Ohrenklingen, insbesondere bei Kindern und älteren Patienten, können Symptome einer Überdosierung sein. In diesen Fällen ist der Arzt zu benachrichtigen.
• Bei Überschreitung der empfohlenen Dosierung können die Leberwerte () ansteigen. Deshalb ist die regelmäßige Kontrolle der , insbesondere bei Kindern erforderlich.
• Bei chronischer Einnahme von Acetylsalicylsäure können auftreten, die zu erneuter Einnahme und damit wiederum zum Unterhalten der führen können.
• Ganz allgemein kann die langfristige Einnahme von , insbesondere bei Kombination mehrerer schmerzstillender Wirkstoffe, zur dauerhaften Nierenschädigung mit dem Risiko eines Nierenversagens (-) führen.
• In Fällen, in denen eine Dosierung von mehr als 3 g Acetylsalicylsäure pro Tag bei Erwachsenen bzw. eine Überschreitung der entsprechenden Dosis bei Kindern vorgesehen ist, ist zu berücksichtigen, dass einige Antacida die erwünschten hohen, kontinuierlichen Salicylat-Blutspiegel beeinträchtigen können.
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