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Anwendungsgebiete: Symptomatische Behandlung von Bindehaut- und Hornhautaffektionen, bedingt durch das Trockene .
Die Povidon-haltigen werden auch eingesetzt zur Benetzung und Nachbenetzung weicher und harter .
Nicht Anwenden bei: Das darf nicht angewendet werden bei Überempfindlichkeit gegen den Wirkstoff oder einen der sonstigen Bestandteile des Arzneimittels.
Schwangerschaft und Stillzeit:
Zur Plazentagängigkeit und zum Übergang in die liegen keine Daten vor.
Wirkungen: Seltene unerwünschte Wirkungen (< 1%):
Sehr selten Überempfindlichkeitsreaktionen.
Bei auftretenden allergischen Reaktionen soll die Behandlung mit den sofort abgesetzt werden.
Anwendung: Je nach Bedarf bis zu 5mal täglich oder häufiger 1 in den Bindehautsack eintropfen.
Art und Dauer der Anwendung:
• In den Bindehautsack eintropfen.
• Die sind zur Dauertherapie geeignet.
Hinweise:
• Harte und weiche können während der Anwendung der getragen werden.
• Bei zusätzlicher Anwendung anderer / Augensalben sollte zwischen der Anwendung der unterschiedlichen Medikamente mindestens ein Zeitraum von 15 Minuten liegen und das Povidon-haltige Präparat stets als letztes angewendet werden.
Eigenschaften: Povidon (PVP) ist ein Sammelname für Hochpolymere verschiedener Kettenlänge mit entsprechend unterschiedlichem Molekulargewicht und unterschiedlicher Viskosität in wässriger Lösung. Eine Befeuchtung der Hornhautoberfläche erfolgt besonders durch das in der Bindehaut gebildete Mucin, das auf der Hornhautoberfläche adsorbiert wird und eine hydrophile Oberfläche bildet. Bei trockenem und besonders bei Mucinmangel ist die Anwendung eines Tränensubstitutionsmittels angezeigt, wobei sowohl dessen Oberflächenaktivität als auch die Adsorptionsfähigkeit von Bedeutung ist. Hier kommen vor allem Polyvinylpolymere in Betracht. Bei trockenem , also mangelhafter Tränensekretion oder mangelnder Mucinbildung, kommt es zu einem frühzeitigen Abreißen des Tränenfilms zwischen den Lidschlägen. Es können zunächst trockene Flecken auf der Hornhaut und dann schließlich das Bild der Keratitis superficialis punctata auftreten. Es kommt dabei zu starken subjektiven Beschwerden wie Lichtscheu, Brennen und Fremdkörpergefühl. Es haben sich - vor allem bei bestehendem Mucinmangel - nichttoxische wasserlösliche Polymere therapeutisch bewährt. Povidon, der Wirkstoff der , kompensiert teilweise die mangelnde Mucinbildung.
Hinweise: Hinweise für den Patienten:
können während der Behandlung mit den getragen werden.
Haltbarkeit: • Das enthält kein Konservierungsmittel.
• Göffnete Ein-Dosis-Ophtiolen dürfen nicht aufbewahrt werden. Die nach der Applikation in der Ophtiole verbleibende Restmenge ist zu verwerfen.
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