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Anwendungsgebiete: Zur lindernden Therapie von und bei rezidivierendem labialis.
Nicht Anwenden bei: Das darf nicht angewendet werden bei Überempfindlichkeit gegen oder einen der sonstigen Bestandteile.
Das darf nicht auf Schleimhäute (z.B. in der Mundhöhle, am oder in der Scheide) aufgetragen werden, da sonst mit lokalen Hautreizungen zu rechnen ist.
Bei Vorliegen von Störungen der körpereigenen Immunabwehr oder schweren Verlaufsformen von labialis ist diesbezüglich vor Behandlungsbeginn ein Arzt zu konsultieren.
Schwangerschaft und Stillzeit:
• Die dokumentierten Daten zur Anwendung in der Schwangerschaft zeigen keine erhöhten Missbildungsraten im Vergleich zur normalen Bevölkerung auf. Die auftretenden Missbildungen waren nicht einheitlich, so dass nicht auf eine gleiche Ursache geschlossen werden kann.
Die Anwendung während der Schwangerschaft sollte nur nach sorgfältiger Abwägung der Nutzen-Risikorelation erfolgen.
• Nach systemischer Anwendung geht in die über. Jedoch ist die Dosis, die ein Kind nach Anwendung bei der Mutter durch das Stillen aufnehmen würde, vernachlässigbar.
Anwendung: Die sollte 5mal täglich alle 4 Stunden tagsüber auf die infizierten Hautbereiche dünn aufgetragen werden.
Art und Dauer der Anwendung:
• Die sollte mittels eines Wattestäbchens aufgetragen werden, indem dieses mit einer für die Größe der infizierten Hautbereiche notwendigen Menge bestrichen wird.
• Beim Auftragen sollte darauf geachtet werden, dass nicht nur die bereits sichtbaren Anzeichen des (Bläschen, Schwellung, Rötung) mit der bedeckt werden, sondern dass auch angrenzende Bereiche in die Behandlung mit einbezogen werden.
• Falls eine Auftragung mit der Hand erfolgt, sollte diese vorher und nachher intensiv gereinigt werden, um eine zusätzliche Infektion der geschädigten Hautpartie, z.B. durch Bakterien, bzw. eine Übertragung der Viren auf noch nicht infizierte Schleimhaut- und Hautbereiche zu verhindern.
• Die darf nicht auf Schleimhäute (z. B. in der Mundhöhle, am oder in der Scheide) aufgetragen werden, da sonst mit lokalen Reizerscheinungen zu rechnen ist.
• Die Behandlungsdauer beträgt im allgemeinen 5 Tage. Im Einzelfall sollte eine Behandlung so lange erfolgen, bis die Bläschen verkrustet oder abgeheilt sind. Eine Behandlungsdauer von 10 Tagen sollte nicht überschritten werden.
Hinweis:
Um einen größtmöglichen Behandlungserfolg zu erzielen, sollte die bereits bei den ersten Anzeichen der Herpeserkrankung (Brennen, , Spannungsgefühl und Rötung) angewendet werden. Wenn die Hauteffloreszenzen ausgeprägt sind und z.B. bereits das Pustel- oder Krustenstadium erreicht haben, ist eine virostatische Behandlung mit nicht mehr sinnvoll.
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