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Anwendungsgebiete: vulgaris.
Nicht Anwenden bei: Bei bekannter Überempfindlichkeit gegen die Wirkstoffe oder einen der sonstigen Bestandteile ist die Anwendung des Arzneimittels kontraindiziert.
Das darf wegen des Gehaltes an nicht auf Schleimhäute sowie im Bereich der Mund-, Nasen- und Augenwinkel aufgetragen werden.
Wegen der hohen Sensibilisierungsrate nicht auf erodierter anwenden. Bei Neurodermitikern mit trockener und sebostatischer sind -haltige Präparate mit besonderer Vorsicht anzuwenden.
Eine gleichzeitige intensive UV-Bestrahlung (Sonnenbäder, Solarien) der mit behandelten Hautflächen sowie eine gleichzeitige Anwendung von anderen irritierenden Externa sollte vermieden werden.
Schwangerschaft und Stillzeit:
• -haltige sollten in der Schwangerschaft nur nach sorgfältiger Abschätzung des Nutzen/Risiko-Verhältnisses angewendet werden. Im letzten Monat der Schwangerschaft sollte nicht angewendet werden.
Untersuchungen zur Reproduktionstoxizität wurden mit nicht durchgeführt. Daten zur Anwendung in der Schwangerschaft am Menschen liegen nicht vor.
wird nach externer Applikation vollständig zu Benzoesäure in der metabolisiert. Es gibt Fallberichte, wonach bei frühgeborenen Kindern eine Akkumulation von Benzoesäure im Blut beobachtet worden ist, die möglicherweise durch die verminderte metabolische Aktivität der Leber hervorgerufen wurde. In der Folge kann es zu einer metabolischen Acidose kommen. Erhöhte Benzoesäure-Serumkonzentrationen könnten außerdem zu einer Verdrängung von Bilirubin vom Rezeptor führen und somit einen Kernikterus induzieren.
• Erkenntnisse über den Übergang in die nach externer Behandlung während der Stillzeit liegen nicht vor. sollte in der Stillzeit nur nach sorgfältiger Abschätzung des Nutzen/Risiko-Verhältnisses angewendet werden.
Wirkungen: Gelegentliche unerwünschte Wirkungen (1-10%):
Stärkere Austrocknung der .
Seltene unerwünschte Wirkungen (< 1%):
Sensibilisierung.
Unerwünschte Wirkungen, ohne Angabe der Häufigkeit:
Vor allem zu Beginn der Behandlung und verstärkt bei empfindlicher kann es zu leichtem Brennen, leichter Rötung und Spannungsgefühl der kommen. Dies sind Zeichen des einsetzenden Heilungsprozesses und vergehen im allgemeinen im Lauf der Behandlung. Falls übermäßige Rötung und Brennen länger als 5 Tage anhalten, ist der Arzt zu befragen.
Anwendung: 1-2mal täglich auf die auftragen.
Bei empfindlicher empfiehlt es sich, mit einmaliger Anwendung (am besten abends) zu beginnen.
Art und Dauer der Anwendung:
Nach dem Waschen wird die in dünner Schicht auf die befallene trockene aufgetragen.
Patienten mit weit ausgedehnter Gesichtsakne sollten das Präparat in den ersten Tagen nur in einem kleinen Bereich anwenden. Wird diese Anwendung gut vertragen, können größere Flächen behandelt werden.
-haltige Externa dürfen nicht auf Schleimhäute sowie im Bereich der Mund-, Nasen- und Augenwinkel aufgetragen werden.
Wegen der hohen Sensibilisierungsrate soll nicht auf erodierter angewendet werden.
Bei Bedarf kann die Behandlung mit innerlicher Tetracyclintherapie kombiniert werden.
Die Behandlung sollte bis zum Verschwinden der Symptome (normalerweise 2-8 Wochen) fortgesetzt werden.
Bei Patienten unter 18 Jahren, die besonders zu neigen, kann die Besserung dann mit weniger häufigen Anwendungen (2-3mal pro Woche) aufrechterhalten werden.
Hinweise: Hinweise für den Patienten:
Die kann farbige Stoffe und Textilien sowie Haare ausbleichen.
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