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Anwendungsgebiete: • Vor, während und nach Chemotherapie
• Vor, während und nach Strahlentherapie
• Radiogene Colitis
• Magen-Darm-Erkrankungen mit spastischen Erscheinungen
• Endogene Belastung der Darmwand
• : , Polymorphe
• Lichtdermatose
• Ekzem
• Neurodermitis.
Nicht Anwenden bei: Es gibt Hinweise, dass in Einzelfällen bei Patienten mit Autoimmunthyreoiditis Überempfindlichkeitsreaktionen ausgelöst werden könnten. Vorsicht ist daher bei diesen Patienten angebracht.
Schwangerschaft und Stillzeit:
Zur Anwendung des Arzneimittels während Schwangerschaft und Stillzeit liegen keine Untersuchungen vor.
Wirkungen: Unerwünschte Wirkungen, Einzelfälle:
In Einzelfällen wurden nach Injektionen allergische Reaktionen vom Soforttyp aller Schweregrade beobachtet. Die klinische Symptomatik umfasste u.a.:
• Unverträglichkeitsreaktionen an der Injektionsstelle
• Flush, Schwellung
• Exantheme, insbesondere
• Ventilationsstörungen bis zur Atemnot, Bronchospasmus,
• gastrointestinale Symptome wie Übelkeit,
• Kreislaufschwäche
• anaphylaktische Reaktionen, in einem Fall Schock bei vorbestehender Autoimmunthyreoiditis.
• vorübergehende Geschmacks- und Geruchsveränderungen.
Anwendung: Soweit nicht anders verordnet, im Abstand von 1-2 Tagen je 1 Ampulle langsam i.v. (mehr als 2 Minuten pro Ampulle) oder 1.m. injizieren, später in größeren Intervallen.
Bei schweren Fällen kann die Dosierung zu 3mal 1 Ampulle täglich erhöht werden.
Spezielle Dosierung begleitend zur Chemotherapie:
Soweit nicht anders verordnet, werden 0,167 ml des Arzneimittels pro kg Körpergewicht in 250 ml isotonischer Natriumchloridlösung über 30 min. vor der Gabe des Chemotherapeutikums i.v. infundiert.
Art und Dauer der Anwendung:
• Injektionslösung zur langsamen i.v.- oder i.m.-Applikation.
• Die Anwendungsdauer richtet sich nach Sachlage der vorliegenden Erkrankung und kann in chronischen Fällen mehrere Monate betragen.
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