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Anwendungsgebiete: Zur symptomatischen Behandlung grippaler Infekte mit den wesentlichen Erkältungsbeschwerden wie
• Husten
•
• Kopf- und Gliederschmerzen
• leichtes
• atmungsbehindernder Schleimhautschwellung im Nasen- und Rachenraum.
Nicht Anwenden bei: Das darf nicht angewendet werden bei:
• bekannter Überempfindlichkeit gegen einen der Inhaltsstoffe
• Herz- und Kreislauferkrankungen
• Bluthochdruck
• bronchiale
• chronisch obstruktiver Atemwegserkrankung
• Pneumonie
• Ateminsuffizienz
• schweren Leber- und Nierenfunktionsstörungen
• Phäochromozytom
• Prostataadenom mit Restharnbildung od. anderen Blasenentleerungsstörungen
•
• Schilddrüsenüberfunktion
• Mangeldurchblutung der Herzkranzgefäße
• sonstigen Mangeldurchblutungen einschließlich Störungen der Hirndurchblutung mit Neigung zu .
Das darf nur mit besonderer Vorsicht und nach Rücksprache mit dem Arzt angewendet werden bei:
• Unregelmäßigkeiten in der Herzfrequenz, die als Herzrhythmus- und Überleitungsstörungen auftreten können
• Diabetes
• Gilbert-Syndrom (Meulengracht-Krankheit)
• gleichzeitiger Anwendung von MAO-Hemmern (wegen möglicher Wirkungen auf das ZNS wie Erregungszustände, hohes sowie Veränderung von Atmungs- und Kreislauffunktionen)
• vorgeschädigter Niere
• Vorliegen von Leberfunktionsstörungen (z.B. durch chronischen Alkoholmißbrauch, Leberentzündungen).
Die ärztlich festgelegte Dosis darf in diesen Fällen nicht überschritten werden.
Bei Husten mit erheblicher Schleimbildung sollte das nur in Absprache und auf Anweisung des Arztes unter besonderer Vorsicht eingenommen werden, weil unter diesen Umständen eine Unterdrückung des Hustens unerwünscht ist.
Schwangerschaft und Stillzeit:
Das darf in Schwangerschaft und Stillzeit nicht eingenommen werden.
Wirkungen: Seltene unerwünschte Wirkungen (< 1%):
• Hautrötungen; sehr selten Exantheme, äußerst selten Blutbildveränderungen.
Unerwünschte Wirkungen, Einzelfälle:
• Für sind Überempfindlichkeitsreaktionen (Schwellungen im Gesicht, Atemnot, Schweißausbruch, Übelkeit, Blutdruckabfall bis hin zum Schock) beschrieben worden.
• Bei prädisponierten Personen kann durch ein Bronchospasmus (-) ausgelöst werden.
• Missbrauch und Abhängigkeit von Dextromethorphan wurden in Einzelfällen berichtet.
Unerwünschte Wirkungen, ohne Angabe der Häufigkeit:
• Herzklopfen, Blutdruckanstieg, Nervosität, Tremor (Händezittern), Unruhe, Appetitlosigkeit, Beschwerden beim Harnlassen, Magenschmerzen, , .
• In geringen Umfang wurde leichte Schlaflosigkeit, Übelkeit, Erbrechen, und Schwindelgefühl beobachtet.
Anwendung: Erwachsene und ab 12 Jahren:
• alle 4 Stunden 2 .
• Die tägliche Höchstdosis von 8 sollte nicht überschritten werden.
Art und Dauer der Anwendung:
• Die werden unzerkaut mit ausreichend Flüssigkeit vor den Mahlzeiten eingenommen.
• Sofern nach 3 Tagen keine wesentliche Besserung der Beschwerden eingetreten ist oder bei länger anhaltendem Husten, sollte der Arzt aufgesucht werden, da eine ernsthaftere Erkrankung vorliegen könnte.
Hinweis:
Beim Auftreten einer Blutdruckkrise (krisenhafter Anstieg des Blutdrucks, der gelegentlich auch schon nach kurzfristiger Einnahme des Arzneimittels auftritt) ist die Behandlung sofort zu beenden.
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