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Anwendungsgebiete: Zur Behandlung der Symptome von Erkältungen und grippalen Infekten wie , , Kopf- und Gliederschmerzen.
Nicht Anwenden bei: Das darf nicht angewendet werden bei:
• Überempfindlichkeit gegen einen der Wirkstoffe oder einen der sonstigen Bestandteile
• unter 10 Jahren
•
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• Phäochromozytom
• Prostataadenom mit Restharnbildung
• hereditärem Mangel an Glucose-6-Phosphat-Dehydrogenase
• Behandlung mit trizyklischen Antidepressiva oder Monoaminoxidase-Hemmstoffen. Bei vorausgegangener Einnahme dieser Medikamente sollte ein behandlungsfreies Intervall von 2-3 Wochen eingehalten werden.
Das sollte nur mit besonderer Vorsicht und in verminderter Dosis oder verlängertem Dosierungsintervall angewendet werden bei:
• Leberfunktionsstörungen (z.B. durch chronischen Alkoholmißbrauch)
• Nierenfunktionsstörungen
• hereditärer Hyperbilirubinämie (Meulengracht- oder Gilbert-Krankheit).
Das sollte nur nach sorgfältiger Nutzen-Risiko-Abwägung angewendet werden bei:
• schweren organischen Herz- und Gefäßveränderungen
• Herzrhythmusstörungen
• .
Schwangerschaft und Stillzeit:
• Das darf während der Schwangerschaft und Stillzeit nicht angewendet werden.
• passiert die Placenta. Aus Tierstudien und den bisherigen Erfahrungen an Menschen ergeben sich keine Hinweise auf Fruchtschädigungen.
Wirkungen: Seltene unerwünschte Wirkungen (< 1%):
• Blutdruckanstieg (Phenylephrin)
• starke (Phenylephrin)
• Hautrötungen ()
• allergische Reaktionen mit Exanthemen ()
• Störungen der Blutbildung (Thrombozytopenie, Leukopenie) ().
Unerwünschte Wirkungen, Einzelfälle:
• Überempfindlichkeitsreaktionen auf (Quincke-Ödem, Atemnot, Schweißausbruch, Übelkeit, Blutdruckabfall bis hin zum Schock)
• Störungen der Blutbildung (Agranulozytose, Panzytopenie) ().
• Bronchospasmus bei prädisponierten Personen (-) ().
Unerwünschte Wirkungen, ohne Angabe der Häufigkeit:
• Herzklopfen, Herzrhythmusstörungen und evtl. pectanginöse Beschwerden bei besonders empfindlichen Patienten (Phenylephrin).
Hinweis:
• Bei bestimmungsgemäßer kurzfristiger Anwendung sind selten Nebenwirkungen zu erwarten.
Anwendung: Dosierung:
• Erwachsene und Jugendliche ab 14 Jahren: bis zu 3mal täglich 1-2 bei Bedarf.
• von 10-14 Jahren: bis zu 3mal täglich 1 Tablette.
Bei Patienten mit Leber- und Nierenfunktionsstörungen sowie Gilbert-Syndrom muss die Dosis vermindert bzw. das Dosisintervall verlängert werden.
Art und Dauer der Anwendung:
• Mit etwas Flüssigkeit einnehmen.
• Die Einnahme nach den Mahlzeiten kann zu einem verzögerten Wirkungseintritt führen.
• -haltige sollen ohne ärztlichen oder zahnärztlichen Rat nur wenige Tage und nicht in erhöhter Dosis angewendet werden.
• Bei längerem hochdosiertem, nicht bestimmungsgemäßem Gebrauch von können auftreten, die nicht durch erhöhte Dosen des Arzneimittels behandelt werden dürfen. Ganz allgemein kann die gewohnheitsmäßige Einnahme von , insbesondere bei Kombination mehrerer schmerzstillender Wirkstoffe, zur dauerhaften Nierenschädigung mit dem Risiko eines Nierenversagens (-) führen.
• Nach abruptem Absetzen nach längerem hochdosiertem, nicht bestimmungsgemäßem Gebrauch von können sowie Müdigkeit, Muskelschmerzen, Nervosität und vegetative Symptome auftreten. Die Absetzsymptomatik klingt innerhalb weniger Tage ab. Bis dahin soll die Wiedereinnahme von unterbleiben und die erneute Einnahme nicht ohne ärztlichen Rat erfolgen.
• Ganz allgemein kann die gewohnheitsmäßige Einnahme von , insbesondere bei Kombination mehrerer schmerzstillender Wirkstoffe zur dauerhaften Nierenschädigung mit dem Risiko eines Nierenversagens (-) führen.
Hinweise: Hinweis für den Patienten:
Der Genuß von Alkohol sollte während der Anwendung vermieden werden.
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