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VIVIMED mit Coffein gegen Kopfschmerz Tabletten

VIVIMED mit Coffein gegen  Kopfschmerz Tabletten
VIVIMED mit Coffein gegen Kopfschmerz Tabletten
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  Packungsinhalt: 10 St Tabletten
  Artikelnummer: 0410318
  Produkt von: Dr. Gerhard Mann GmbH
  Verfügbarkeit: Sofort Sofort
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Anwendungsgebiete:
Leichte bis mäßig starke

Schmerzen

.


Nicht Anwenden bei:
Das
Arzneimittel
darf nicht angewendet werden bei: • bekannter Überempfindlichkeit gegen den Wirkstoff oder einen der sonstigen Bestandteile des Arzneimittels • Säuglingen und Kleinkindern wegen der stark verlängerten Plasmahalbwertzeit des Coffeins. Das
Arzneimittel
sollte nur mit besonderer Vorsicht (d. h. mit einem verlängerten Dosisintervall oder in verminderter Dosis) und unter ärztlicher Kontrolle angewendet werden bei: • Leberfunktionsstörungen (z. B. durch chronischen Alkoholmissbrauch, Leberentzündungen) • Nierenfunktionsstörungen • Gilbert-Syndrom (Meulengracht-Krankheit). Das
Arzneimittel
sollte nur unter ärztlicher Kontrolle angewendet werden bei: • Patienten mit einem Ulcus ventriculi oder Ulcus duodeni • Patienten mit
Hyperthyreose
. Für die Anwendung bei Kindern unter 12 Jahren liegt, insbesondere zur Dosierung, nicht genügend Erkenntnismaterial vor. Daher sollte das
Arzneimittel
nicht bei Kindern unter 12 Jahren angewendet werden. Schwangerschaft und Stillzeit: • Es liegen keine Erfahrungen zur Sicherheit des Kombinationspräparates während der Schwangerschaft vor.

Paracetamol

und

Coffein

passieren die Plazenta. Aus Tierstudien und den bisherigen Erfahrungen an Menschen ergeben sich keine Hinweise auf eine Fruchtschädigung durch

Paracetamol

alleine. Aus Untersuchungen an zahlreichen (923) Mutter-Kind Paaren haben sich keine Hin weise auf einen Zusammenhang zwischen der Anwendung von

Paracetamol

während der ersten drei bis vier Monate der Schwangerschaft und dem Auftreten von Fehlbildungen ergeben. Dennoch sollte

Paracetamol

während der Schwangerschaft nur unter strenger Abwägung des Nutzen-Risiko-Verhältnisses angewendet werden. Auch

Paracetamol

alleine sollte nicht über längere Zeit, in hoher Dosierung oder in Kombination mit anderen Arzneimitteln eingenommen werden, da die Sicherheit der Anwendung für diese Fälle nicht belegt ist. Bei sehr hohen

Coffein

-Dosen (über 100 mg/kg KG) wurden bei Ratten
Embryo
- und fetotoxische, aber keine teratogenen Wirkungen beobachtet. Für

Coffein

ist bei therapeutisch relevanten Dosen oder auch Kaffeegenuss kein erhöhtes Risiko in bezug auf Schwangerschaftsverlauf und Entwicklung des Kindes beobachtet worden. • Die Wirkstoffe gehen in die

Muttermilch

über. Während der Stillzeit kann das Befinden und Verhalten des Säuglings durch mit der

Muttermilch

aufgenommenes

Coffein

beeinträchtigt werden. Nachteilige Folgen für den Säugling durch

Paracetamol

sind bisher nicht bekannt geworden. Das Befinden und Verhalten der Säuglinge kann durch mit der

Muttermilch

aufgenommenes

Coffein

beeinträchtigt werden. Bei kurzfristiger Anwendung der empfohlenen Dosis wird eine Unterbrechung des Stillens in der Regel nicht erforderlich sein. Bei längerer Anwendung bzw. Einnahme höherer Dosen sollte abgestillt werden.


Wirkungen:
Seltene unerwünschte Wirkungen (< 1%): • Selten können Hautrötungen, bedingt durch

Paracetamol

, auftreten. • Sehr selten können allergische Reaktionen mit Exanthemen, die in Einzelfällen auf den Coffeinanteil zurückzuführen sind, hervorgerufen werden. • Äußerst selten kann es zu Störungen der Blutbildung (Thrombozytopenie, Leukopenie, in einzelnen Fällen zu Agranulozytose, Panzytopenie) kommen. Unerwünschte Wirkungen, Einzelfälle: • In Einzelfällen sind für den Wirkstoff

Paracetamol

weitergehende Überempfindlichkeitsreaktionen (Quinckeödem, Atemnot, Schweißausbruch, Übelkeit, Blutdruckabfall, bis hin zum Schock) beschrieben worden. • In Einzelfällen ist bei prädisponierten Personen ein Bronchospasmus ausgelöst worden (

Analgetika

-

Asthma

). Unerwünschte Wirkungen, ohne Angabe der Häufigkeit: • Schlaflosigkeit, innere Unruhe, Tachykardie oder

Magenbeschwerden

können durch den Coffeinanteil verursacht werden. Hinweis: Es liegen keine Erkenntnisse darüber vor, dass durch die Kombination der Umfang und/oder die Art der genannten Nebenwirkungen der Einzelsubstanzen verändert werden.


Anwendung:
• Bei kurzfristiger Anwendung der Kombination ohne ärztliche oder zahnärztliche Überwachung gilt bei Erwachsenen und Jugendlichen (ab 12 Jahren): 1 (bis 2)
Tabletten
bis zu 3-4mal täglich. Die Tageshöchstdosis beträgt 5
Tabletten
. • Anwendung unter ärztlicher Überwachung bei Erwachsenen und Jugendlichen: 2
Tabletten
bis zu 3-4mal täglich. Die Tageshöchstdosis beträgt 8
Tabletten
. Hinweise: • Bei Patienten mit Leber- oder Nierenfunktionsstörungen sowie Gilbert-Syndrom muss die Dosis vermindert bzw. das Dosisintervall verlängert werden. • Für die Festlegung der Dosierung bei Kindern unter 12 Jahren liegt nicht genügend Erkenntnismaterial vor. Art und Dauer der Anwendung: • Die
Tabletten
mit etwas Flüssigkeit einnehmen. • Die Einnahme nach den Mahlzeiten kann zu einem verzögerten Wirkungseintritt führen. • Das
Arzneimittel
soll ohne ärztlichen oder zahnärztlichen Rat nicht über längere Zeit und nicht in höheren Dosen eingenommen werden. • Ohne ärztliche Verordnung soll das
Arzneimittel
nur zur Behebung akuter

Schmerzen

eingenommen werden. Hinweise: • Bei längerem hochdosierten, nicht bestimmungsgemäßem Gebrauch von

Analgetika

können

Kopfschmerzen

auftreten, die nicht durch erhöhte Dosen des Arzneimittels behandelt werden dürfen. • Es gilt als erwiesen, dass regelmäßige Einahme von
Schmerzmitteln
der Gruppe der antipyretischen

Analgetika

, zu der auch

Paracetamol

gehört, über Monate und Jahre zu irreversiblen Schädigungen der Nierenfunktion (

Analgetika

-Neuropathie, unter Umständen mit Todesfolge) führen kann, die eine lebenslängliche Hämodialyse erforderlich machen kann. Für

Coffein

sind gleiche Effekte nicht bekannt. In der Kombination

Paracetamol

und

Coffein

ist ein zusätzliches Risiko hinsichtlich der

Nephropathie

nicht belegt. • Bei abruptem Absetzen nach längerem hochdosierten, nicht bestimmungsgemäßem Gebrauch von

Analgetika

können

Kopfschmerzen

sowie Müdigkeit, Muskelschmerzen, Nervosität und vegetative Symptome auftreten. Die Absetzsymptomatik klingt innerhalb weniger Tage ab. Bis dahin soll die Wiedereinnahme von
Schmerzmitteln
unterbleiben und die erneute Einnahme nicht ohne ärztlichen Rat erfolgen.


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besuchen Sie bitte www.mannpharma.de
 
 
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