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Anwendungsgebiete: Zur alleinigen oder unterstützenden äußerlichen Behandlung bei:
• Muskelrheumatismus
• degenerativen schmerzhaften Gelenkerkrankungen (Arthrosen)
• entzündlichen rheumatischen Erkrankungen der Gelenke und der Wirbelsäule
• Schwellung bzw. Entzündung der gelenknahen Weichteile (z.B. Schleimbeutel, Sehnen, Sehnenscheiden, Bänder und Gelenkkapsel)
• Schultersteife
• Kreuzschmerzen
• Hexenschuß
• Sport- und Unfallverletzungen wie Prellungen, Verstauchungen, Zerrungen.
Nicht Anwenden bei: Das darf nicht angewendet werden bei Überempfindlichkeit gegen , anderen nichtsteroidalen Antirheumatika oder einen der sonstigen Bestandteile.
Patienten, die zu neigen, sollten nicht mit der behandelt werden.
Auf offene Wunden oder auf Schleimhäute darf die nicht aufgetragen werden.
Die Anwendung der bei Kindern unter 14 Jahren wird nicht empfohlen.
Schwangerschaft und Stillzeit:
• Im letzten Drittel der Schwangerschaft darf die nicht über einen längeren Zeitraum bzw. auf größeren Hautflächen angewendet werden, da systemische Wirkungen nicht auszuschließen sind. Dabei kann es zu einer Wehenhemmung und zu einer Steigerung der Blutungsneigung kommen. Obwohl es bisher keine Hinweise auf teratogene Wirkungen gibt, soll die im ersten und zweiten Schwangerschaftsdrittel nicht großflächig über längere Zeit angewendet werden.
• Während der Stillzeit soll die nicht angewendet werden.
Wirkungen: Seltene unerwünschte Wirkungen (< 1%):
• In seltenen Fällen können Hautrötungen, , Brennen, Hautausschlag auch mit Pustel- und Quaddelbildung auftreten.
• In äußerst seltenen Fällen können bei entsprechend prädisponierten Patienten bronchospastische Reaktionen auftreten.
Anwendung: Soweit nicht anders verordnet, 3-4mal täglich, bei Bedarf auch öfter, einen 4-10 cm langen Cremestrang auftragen und großflächig in die einreiben.
Art und Dauer der Anwendung:
• Die wird auf die aufgetragen und leicht in die eingerieben.
• Bei starken Blutergüssen und Stauchungen kann zu Beginn der Behandlung die Anwendung eines luftdichten Verbandes von Nutzen sein.
• Ein verstärktes Eindringen des Wirkstoffes durch die kann durch Anwendung der Iontophorese (eine besondere Form der Elektrotherapie) erreicht werden. Dabei ist die unter der Kathode (Minuspol) aufzutragen. Die Stromstärke soll 0,1 bis 0,5 mA pro 5 cm2 Elektroden-Oberfläche betragen, die Anwendung bis ca. 10 Minuten.
• Die Behandlungsdauer bestimmt der Arzt. In den meisten Fällen ist eine tägliche Anwendung über 2-3 Wochen ausreichend.
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