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Anwendungsgebiete: • Leichte bis mäßig starke
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Nicht Anwenden bei: Das darf nicht angewendet werden bei:
• Überempfindlichkeit gegen den Wirkstoff oder einen der sonstigen Bestandteile des Arzneimittels
• Kindern unter 6 Jahren.
Das sollte nur mit besonderer Vorsicht (d.h. mit einem verlängerten Dosisintervall oder in verminderter Dosis) und unter ärztlicher Kontrolle angewendet werden bei:
• Leberfunktionsstörungen (z.B. durch chronischen Alkoholmissbrauch, Leberentzündungen)
• Gilbert-Syndrom (Meulengracht-Krankheit)
• Nierenfunktionsstörungen
• Neugeborenen.
Schwangerschaft und Stillzeit:
• ist plazentagängig.
Aus Untersuchungen an zahlreichen (923) Mutter-Kind-Paaren haben sich keine Hinweise auf einen Zusammenhang zwischen der Anwendung von während der ersten drei bis vier Monate der Schwangerschaft und dem Auftreten von Fehlbildungen ergeben. Dennoch sollte während der Schwangerschaft nur unter strenger Abwägung des Nutzen-Risiko-Verhältnisses angewendet werden.
sollte nicht über längere Zeit, in hoher Dosierung oder in Kombination mit anderen Arzneimitteln eingenommen werden, da eine Sicherheit der Anwendung für diese Fälle nicht belegt ist.
• geht in die über (entsprechend den Plasmakonzentrationen der Mutter). Bei einer einmaligen Dosis von 650 mg ist der Milch eine Durchschnittskonzentration von 11 Myg/ml gemessen worden. Da nachteilige Folgen für den Säugling bisher nicht bekannt geworden sind, wird eine Unterbrechung des Stillens während der Behandlung in der Regel nicht erforderlich sein.
Anwendung: wird in Abhängigkeit von Alter und Körpergewicht dosiert, im Allgemeinen mit 10-15 mg /kg KG als Einzeldosis, bis 50 mg/kg KG als Maximaldosis/d (24 Stunden).
Die Gabe kann in Abständen von 6-8 Stunden wiederholt werden, d.h. 3-4 Einzeldosen/d.
1. von 6-9 Jahren, 22-30 kg KG:
• Bei Bedarf bis zu 2-3mal täglich 1 Zäpfchen, entsprechend bis zu 1500 mg als maximale Tagesdosis (pro 24 Stunden).
2. von 10-12 Jahren, bis 40 kg KG:
• Bei Bedarf bis zu 3mal täglich 1 Zäpfchen, entsprechend bis zu 1500 mg als maximale Tagesdosis.
3. Erwachsene und Jugendlich über 12 Jahre, über 40 kg KG:
• Bei Bedarf bis zu 4mal täglich 1-2 Zäpfchen, entsprechend bis zu 4000 mg als maximale Tagesdosis.
4. Bei Patienten mit Leber- oder Nierenfunktionsstörungen sowie Gilbert-Syndrom muss die Dosis reduziert bzw. das Dosierungsintervall verlängert werden.
Art und Dauer der Anwendung:
• Die Zäpfchen möglichst nach dem Stuhlgang tief in den After einführen. Zur Verbesserung der Gleitfähigkeit eventuell die Zäpfchen in der Hand erwärmen oder ganz kurz in heißes Wasser tauchen.
• -haltige sollen ohne ärztlichen oder zahnärztlichen Rat nur wenige Tage und nicht in erhöhter Dosis angewendet werden.
• Die Maximaldosis pro Tag (24 Stunden) darf keinesfalls überschritten und die angegebenen Dosierungsintervalle müssen unbedingt eingehalten werden.
Hinweise:
• Bei längerem hochdosiertem, nicht bestimmungsgemäßem Gebrauch von können auftreten, die nicht durch erhöhte Dosen des Arzneimittels behandelt werden dürfen.
• Bei abruptem Absetzen nach längerem hochdosierten, nicht bestimmungsgemäßem Gebrauch von können sowie Müdigkeit, Muskelschmerzen, Nervosität und vegetative Symptome auftreten. Die Absetzsymptomatik klingt innerhalb weniger Tage ab. Bis dahin soll die Wiedereinnahme von unterbleiben und die erneute Einnahme nicht ohne ärztlichen Rat erfolgen.
• Ganz allgemein kann die gewohnheitsmäßige Einnahme von , insbesondere bei Kombination mehrerer schmerzstillender Wirkstoffe zur dauerhaften Nierenschädigung mit dem Risiko eines Nierenversagens (-) führen.
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