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Anwendungsgebiete: • Zur Abschwellung der Nasenschleimhaut bei
• Zur Erleichterung des Sekretabflusses bei Nasennebenhöhlenentzündungen.
Nicht Anwenden bei: Das darf nicht angewendet werden bei:
• Überempfindlichkeit gegen den Wirkstoff oder einen der sonstigen Bestandteile
• Rhinitis sicca.
Das sollte nur mit Vorsicht angewendet werden bei:
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• schweren Herz-Kreislauf-Erkrankungen (z.B. koronare Herzkrankheit, )
• Phäochromozytom
• Stoffwechselstörungen (z.B. , Diabetes mellitus)
• Patienten, die mit Monoaminoxidasehemmern und anderen potentiell blutdrucksenkenden Medikamenten behandelt werden.
Das sollte es bei Kindern unter 12 Jahren nicht angewendet werden, aufgrund unzureichender Untersuchungen.
Schwangerschaft und Stillzeit:
Daten zur Plaznetagängigkeit und zum Übergang von Naphazolin in die liegen nicht vor.
Wegen nicht auszuschließender systemischer Nebenwirkungen sollte vorsichtshalber vor Anwendung von Naphazolin der Arzt befragt werden und während der Schwangerschaft und Stillzeit nur unter sorgfältiger Nutzen/Risiko-Abwägung erfolgen. Die Anwendung im 1. Trimenon ist kontraindiziert.
Anwendung: Nach Bedarf 1-3mal täglich 1 Sprühstoß in jede Nasenöffunung applizieren.
Art und Dauer der Anwendung:
• Zum Einsprühen in die Nase.
• Vor der ersten Anwendung des Pumpsprays Schutzkappe abnehmen und mehrmals pumpen, bis ein gleichmäßiger Sprühnebel austritt. Danach und bei weiteren Anwendungen Sprühdüse an jede Nasenöffnung halten und 1-2mal pumpen.
• Die Anwendung des Pumpsprays sollte durch leichtes Einatmen durch die Nase unterstützt werden.
• Das sollte nicht länger als 5-7 Tage gegeben werden, es sein denn auf ärztliche Anordnung.
• Eine erneute Anwendung sollte erst nach einer Pause von mehreren Tagen erfolgen. Zur Anwendungsdauer bei Kindern sollte grundsätzlich der Arzt befragt werden. Die Anwendung bei chronischem darf wegen Gefahr des Schwunds der Nasenschleimhaut nur unter ärztlicher Kontrolle erfolgen.
Hinweis:
• Langfristige Anwendungen und Überdosierung, vor allem bei Kindern, sind zu vermeiden. Dauergebrauch von schleimhautabschwellenden Schnupfenmitteln kann zu chronischer Schwellung und schließlich zum Schwund der Nasenschleimhaut führen.
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