sollte nicht angewendet werden bei:
• Oxalat-Urolithiasis und Eisen-Speichererkrankungen (Thalassämie, Hämochromatose, sideroblastische Anämie)
• erythrozytärem Glucose-6-Phosphat-Dehydrogenase-Mangel (beispielsweise Favismus) in höheren Dosen.
Patienten mit bestehender Niereninsuffizienz sollten das
werden unzerkaut mit ausreichender Flüssigkeit eingenommen.
• Die Dauer der Anwendung richtet sich nach dem klinischen Bild und den labordiagnostischen Parametern.
Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker
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