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BALKIS Nasentropfen 0,1 prozent

BALKIS Nasentropfen 0,1 prozent
BALKIS Nasentropfen 0,1 prozent
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Grundpreis:  31,20 EUR/100ml
 
  Packungsinhalt: 10 ml Nasentropfen
  Artikelnummer: 2487420
  Produkt von: DOLORGIET GMBH & CO.KG
  Verfügbarkeit: Sofort Sofort

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Anwendungsgebiete:
• Zur Abschwellung der Nasenschleimhaut bei akutem Schnupfen • Bei anfallsweise auftretendem Fließschnupfen (Rhinitis vasomotorica) • Zur kurzfristigen unterstützenden Behandlug von allergischem Schnupfen wie Heuschnupfen. Zusätzlich wird Xylometazolin - je nach Zulassungsstatus des Fertigarzneimittels - eingesetzt • zur Erleichterung des Sekretabflusses bei Entzündung der Nasennebenhöhlen sowie bei Katarrh des Tubenmittelohrs in Verbindung mit Schnupfen.


Nicht Anwenden bei:
Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden bei: • Überempfindlichkeit gegen den Wirkstoff oder einen der sonstigen Bestandteile des Arzneimittels • trockener Entzündung der Nasenschleimhaut (Rhinitis sicca) • Säuglingen und Kleinkindern unter 6 Jahren Das Arzneimittel darf nur nach sorgfältiger Nutzen-Risiko-Abwägung angewendet werden bei: • Patienten, die mit Monoaminoxidase-Hemmern (MAO-Hemmern) und anderen potentiell blutdrucksteigernden Arzneimitteln behandelt werden • erhöhtem Augeninnendruck, insbesondere Engwinkelglaukom • schweren Herz-Kreislauf-Erkrankungen (z.B. koronarer Herzkrankheit, Hypertonie) • Phäochomozytom • Stoffwechselstörungen wie Hyperthyreose oder Diabetes mellitus. Schwangerschaft und Stillzeit: • Da es nur unzureichende Untersuchungen über eventuelle Auswirkungen von Xylometazolin auf das ungeborene Kind gibt, soll Xylometazolin während der Schwangerschaft nicht angewendet werden. • Eine Anwendung in der Stillzeit sollte unterbleiben, da nicht bekannt ist, ob Xylometazolin in die Muttermilch übergeht.


Anwendung:
Erwachsenen und Schulkinder: Soweit nicht anders verordnet, wird nach Bedarf 1 bis 3 mal täglich 1-2 Tropfen in jede Nasenöffnung eingebracht. Die Dosierung richtet sich nach der individuellen Empfindlichkeit und der klinischen Wirkung. Art und Dauer der Anwendung: • Die Tropfen bei zurückgebeugtem Kopf in jedes Nasenloch einträufeln. • Es empfiehlt sich, vor der Anwendung des Präparates die Nase gründlich zu schneuzen. Die letzte Anwendung an jedem Behandlungstag sollte günstigerweise vor dem Zubettgehen erfolgen. • Längerer oder häufiger Gebrauch sowie höhere Dosierung von Xylometazolin kann intranasal zu Brennen oder Trockenheit der Schleimhaut sowie einer reaktiven Kongestion mit Rhinitis medicamentosa führen. Diese Effekt kann schon nach 5-7tägiger Behandlung auftreten und nach fortgesetzter Anwendung eine bleibende Schleimhautschädigung mit Borkenbildung (Rhinitis sicca) hervorrufen. • Xylometazolin sollte daher nicht länger als 5-7 Tage angewendet werden, es sei denn auf ärztliche Anordnung. • Eine erneute Anwendung sollte erst nach einer Pause von mehreren Tagen erfolgen. • Insbesondere bei längerer Anwendung und Überdosierung von schleimhautabschwellenden Sympathomimetika kann es zu einer reaktiven Hyperämie der Nasenschleimhaut kommen. Durch diesen Rebound-Effekt kommt es zu einer Verengung der Luftwege mit der Folge, dass der Patient das Arzneimittel wiederholt bis hin zum Dauergebrauch einsetzt. Die Folge sind chronische Schwellungen (Rhinitis medicamentosa) bis hin zur Atrophie der Nasenschleimhaut (Stinknase). • In leichteren Fällen kann erwogen werden, das Sympathomimetikum erst an einem Nasenloch abzusetzen und nach Abklingen der Beschwerden auf die andere Seite zu wechseln, um wenigstens einen Teil der Nasenatmung aufrecht zu halten. • Die Anwendung bei chronischem Schnupfen darf wegen der Gefahr des Schwundes der Nasenschleimhaut daher nur unter ärztlicher Kontrolle erfolgen. • Zur Anwendungsdauer bei Kindern sollte grundsätzlich der Arzt befragt werden. Hinweis: Aus hygienischen Gründen und zur Vermeidung von Infektionen wird darauf hingewiesen, dass das Arzneimittel immer nur von ein und der selben Person verwendet werden darf.


Hinweise:
Hinweise für den Patienten: Bei längerer Applikation oder höherer Dosierung von Xylometazolin sind systemische Effekte mit kardiovaskulären oder zentralnervösen Wirkungen nicht auszuschließen. In diesen Fällen kann die Fähigkeit zum Führen eines Kraftfahrzeuges und zur Bedienung von Maschinen beeinträchtigt sein.


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