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Anwendungsgebiete: • Zur symptomatischen Behandlung allergischer Rhinitis () mit Symptomen wie Niesen, Nasenfluß, Nasenjucken sowie und Brennen der Augen.
• Zur symptomatischen Behandlung chronischer (Nesselsucht) mit der Symptomatik , Rötung und Quaddeln der .
-haltige Fertigarzneimittel werden - je nach Zulassungsstatus - zusätzlich eingesetzt:
• Zur symptomatischen Behandlung des atopischen Ekzems (Neurodermitis) mit der Symptomatik und Rötung der .
Nicht Anwenden bei: Das darf nicht angewendet werden bei:
• Überempfindlichkeit gegen oder einen der weiteren Bestandteile des Arzneimittels
• Kindern unter 6 Jahren (Daten über die Verträglichkeit und Wirksamkeit liegen nicht vor).
Das ist wegen dem Gehaltes an Lastase ungeeignet für Patienten, die an der selten vorkommenden ererbten Galactose-Unverträglichkeit (Galctose-Intoleranz), einem genetischen Lactasemangel oder einer Glucose-Galactose-Malabsorption leiden.
Schwangerschaft und Stillzeit:
• Da Erfahrungen bei Schwangeren bisher unzureichend sind, sollte während der Schwangerschaft nur verordnet werden, wenn der Nutzen für die Mutter höher einzuschätzen ist, als das Risiko für das ungeborene Kind. Tierversuche haben keinen Hinweis auf Schädigungen ergeben.
• geht in die über und erreicht dort Konzentrationen, die vergleichbar mit denen im mütterlichen Plasma sind. Die dem Säugling zugeführte Menge stellt aber keinen Anlass zur Besorgnis dar.
Anwendung: 1. Erwachsene und Jugendliche ab 12 Jahren:
1mal 10 mg (1 Tablette) täglich.
2. von 6-12 Jahren in Abhängigkeit vom Körpergewicht:
• < 30 kg: 5 mg (1/2 Tablette) täglich
• > 30 kg: 10 mg (1 Tablette) täglich.
3. Patienten mit eingeschränkter Leberfunktion:
• Bei schweren Leberleiden wird empfohlen, die Behandlung mit der Hälfte der empfohlenen Dosis (5 mg ) einmal täglich oder mit der gesamten empfohlenen Dosis (10 mg ) jeden 2. Tag zu beginnen. Die Dosis kann dann schrittweise erhöht werden.
Art und Dauer der Anwendung:
• Die werden unzerkaut mit etwas Flüssigkeit eingenommen.
• Der behandelnde Arzt bestimmt die Dauer der Anwendung. Sie richtet sich im Allgemeinen nach dem Verlauf des Krankheitsbildes und sollte 6 Monate nicht überschreiten.
• Bei liegen bisher nur Erfahrungen bis zu 4 Wochen vor.
• Die Anwendungsdauer für zwischen 6 und 12 Jahren beträgt 2 Wochen.
Hinweise:
• Wird mit der Nahrung eingenommen, so kann die Resorption geringfügig verzögert werden, was jedoch die Wirksamkeit nicht beeinträchtigt.
• Die Wirkung von Alkohol wird durch die gleichzeitige Einnahme von nicht verstärkt.
Hinweise: Hinweise für den Patienten:
Studien, in denen die psychomotorische Leistunsfähigkeit gemessen wurde, zeigten, daß die Wirkung von Alkohol durch die gleichzeitige Einnahme von nicht verstärkt wurde.
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