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Anwendungsgebiete: Zur Kurzzeitbehandlung von .
Hinweise:
• Die Behandlung mit einem H2-Rezeptor-Antagonisten kann die Symptome eines Magenkarzinoms verschleiern und dadurch die Diagnose verzögern.
• Patienten, bei denen die Beschwerden unter Anwendung von weiter bestehen, sich verschlimmern oder bis zu 14 Tagen andauern, sollten auf jeden Fall einen Arzt aufsuchen.
Nicht Anwenden bei: Das darf nicht angewendet werden bei bekannter Überempfindlichkeit gegen oder einen der sonstigen Bestandteile.
Vereinzelte Meldungen weisen darauf hin, dass akute Anfälle von Porphyrie auslösen kann. Daher dürfen Patienten mit akuter Porphyrie in der Vorgeschichte nicht anwenden.
Die Anwendung bei Kindern und Jugendlichen bis zu 16 Jahren wird nicht empfohlen, da hierfür Erfahrungen fehlen.
Strengste Indikationsstellung besteht bei Jugendlichen über 16 Jahren.
Folgenden Patienten wird empfohlen, vor der Einnahme von den Arzt zu befragen:
• Patienten mit eingeschränkter Nierenfunktion oder Leberinsuffizienz
• Patienten, die unter regelmäßiger ärztlicher Kontrolle stehen
• Patienten, die selbstverordnete oder vom Arzt verschriebene Medikamente einnehmen
• Patienten im mittleren Alter und/oder ältere Patienten, die zum ersten Mal oder deutlich veränderte dyspeptische Beschwerden aufweisen
• Patienten mit dyspeptischen Beschwerden, die gleichzeitig ohne ersichtlichen Grund an Gewicht verlieren
• Patienten mit dem Risiko der Ausbildung eines Magen- oder Zwölffingerdarmgeschwürs oder Patienten, die bereits zuvor ein Ulcus pepticum hatten (z.B. Patienten unter der Einnahme von NSAR)
• Patienten, bei denen ein Magengeschwür festgestellt wurde.
Schwangerschaft und Stillzeit:
• Eine Behandlung mit während der Schwangerschaft und Stillzeit sollte nur nach einer sorgfältigen Nutzen-Risiko-Abwägung erfolgen. Bisherige - nur begrenzte - Erfahrungen mit der Anwendung bei Schwangeren haben keine Hinweise auf toxische Wirkungen auf das ungeborene Kind oder die Schwangerschaft selbst ergeben.
• wird in die ausgeschieden. Über die möglichen Auswirkungen einer Ranitidinaufnahme durch den Säugling liegen keine Untersuchungen vor; eine Störung der Magensäuresekretion beim Säugling kann nicht ausgeschlossen werden.
• darf daher während der Schwangerschaft und Stillzeit nicht ohne vorherige Befragung des Arztes angewendet werden.
Anwendung: 1. Erwachsene und Jugendliche über 16 Jahren mit normaler Nierenfunktion:
• Sobald Symptome auftreten, 75 mg (1 Tablette) am Tage oder nachts. Bei den meisten Patienten sind 75-159 mg (1 bis 2 ) innerhalb von 24 Stunden ausreichend.
• Die Höchstdosis innerhalb 24 Stunden beträgt 300 mg (4 ).
2. und Jugendliche unter 16 Jahren:
Eine Anwendung nicht empfohlen.
3. Patienten mit eingeschränkter Nierenfunktion:
Da über die Nieren eliminiert wird, können bei Patienten mit schwerer Niereninsuffizienz erhöhte Plasma-Spiegel auftreten. Entsprechend der -Clearance (ml/min) bzw. den Serumkreatininwerten (mg/100 ml) wird folgende Tageshöchstdosis empfohlen:
• -Clearance bis 30 ml/min), Serumkreatinin über 2,6 mg/100 ml):
bis zu 2mal 1 Tablette (entsprechend 150 mg /Tag)
• -Clearance über 30 ml/min), Serumkreatinin unter 2,6 mg/100 ml):
bis zu 4mal 1 Tablette (entsprechend 150 mg /Tag).
Hinweis:
Die Serumkreatininwerte sind Richtwerte, die nicht für alle Patienten mit eingeschränkter Nierenfunktion genau den gleichen Grad der Einschränkung angeben; dieses gilt insbesondere für ältere Patienten, bei denen die Nierenfunktion aufgrund der Serumkreatininkonzentration überschätzt wird. Die sog. Cockroft-Formel kann zur Abschätzung der -Clearance aus dem gemessenen Serumkreatinin (mg/100 ml), dem Lebensalter (in Jahren) und dem Körpergewicht (in kg) verwendet werden. Für Frauen wird das Ergebnis mit dem Faktor 0,85 multipliziert.
Art und Dauer der Anwendung:
• Die werden unzerkaut mit ausreichend Flüssigkeit) (z.B. 1 Glas Wasser) eingenommen. Die Einnahme kann unabhängig von den Mahlzeiten erfolgen.
• Ohne ärztliche Überwachung das nicht länger als 14 Tage einnehmen.
Haltbarkeit: Nicht über 30°C lagern/aufbewahren
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